Saison 2007/2008
(26.4.2008) 26.Spieltag TuS Ickern - Lüner SV 35:35 ( HZ 18:16 )
TuS Ickern: Vernünftig verabschiedet
Von
Jörg Laumann am 27. April 2008 20:01 Uhr
CASTROP-RAUXEL Mit einem Achtungserfolg hat sich der TuS Ickern (13.) aus der Handball-Landesliga verabschiedet. Gegen den Tabellenfünften Lüner SV gelang dem Absteiger ein 35:35 (18:16)-Remis.

Foto: RN Engel
"Wir wollten uns von unseren treuen Fans vernünftig verabschieden", erklärte Co-Trainer Ralf Utech. Diesem Anspruch wurden die Ickerner in ihrer letzten Saisonpartie vollauf gerecht.
Die Zuschauer in der Sporthalle an der B 235 sahen eine spannende, enge Partie, die äußerst fair geführt wurde. "Angesichst des Tabellenstandes waren sich beide Mannschaft einig, dass möglichst keine Verletzungen riskiert werden sollten", sagte Utech.
Ansonsten schenkten sich Ickern und Lünen aber nichts, zunächst konnte sich keines der Teams einen deutlichen Vorteil erarbeiten. Zur Halbzeit hatte der TuS mit zwei Toren Vorsprung die Nase vorn und zog nach dem Seitenwechsel sogar bis auf 20:16 davon
Lünen kam jedoch wieder heran und gestaltete die Partie bis zur Schlussphase offen. Nachdem Ickern wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Treffer zum 35:34 markiert hatte, sah es vorübergehend so aus, als ob man sich mit einem Sieg aus der Liga verabschieden könnte. In der Schlussminute gelang den Gästen aber doch noch der Ausgleich. "Unter dem Strich war das eine verdiente Punkteteilung", bilanzierte Utech.
Erfolgreichster Torschütze beim TuS war Oliver Schulz, während die scheidenden Spieler Nils Rodammer (6) und Christian Becker (1) ihren jeweils letzten Einsatz für die Ickerner ebenfalls mit Torerfolgen garnieren konnten.
Castrop-Rauxel, 27.04.2008,
von Stephan Falk
Castrop-Rauxel. Der TuS Ickern verabschiedet sich mit einem 35:35-Remis aus der Landesliga.
TuS Ickern - Lüner SV 35:35; TuS: Ziesmann, Wuttke (ab 43.) - V. Esser, Kresse (2), Kuntze (4), Vogel, Rodammer, Zendrowski (6), Schulz (9), K. Esser (6), Ulrich (1), Becker (1).
Die Ickerner abgestiegen, Lünen im sicheren Tabellenmittelfeld - zum Saisonausklang dieser Landesliga-Spielzeit wollte keiner keinem mehr weh tun, bloß keine Verletzungen mehr im letzten Spiel der Serie 07/08. Ist alles gut gegangen, und die freundliche Zurückhaltung beider Abwehrreihen boten beiden Formationen im Angriff traumhafte Möglichkeiten, die sie auch weidlich nutzten. „Ein lockerer Ausklang”, berichtet Ralf Utech, der Trainer Stephan Pade vertrat.

Zwei Akteure verabschiedeten die Ickerner an diesem letzten Spieltag, Chris Becker hat seinen Rückzug angekündigt und Nils Rodammer zieht es zum Verbandsligisten TuS Hattingen.
Eine Saison nach dem Aufstieg folgt bereits wieder der Gang zurück in die Bezirksliga für die Ickerner. Die werden dann wieder den Stadt-Derbies gegen die HSG Rauxel/Schwerin entgegen sehen.
(hf)
(6.4.2008) 23.Spieltag HC Dortmund-Süd 2 - TuS Ickern 1 26:20 ( Hz 19:10 )
Handball: Nach dem 20:26 - der TuS ist abgestiegen
am 6.
April 2008 14.09 Uhr von Jörg Laumann
ICKERN Der TuS Ickern (13.) ist nun auch rechnerisch aus der Handball-Landesliga abgestiegen. Am Samstagnachmittag unterlagen die Castrop-Rauxeler beim Tabellenzwölften HC Dortmund-Süd 2 deutlich mit 20:26 (10:19) - gegen einen direkten Konkurrenten...
Nach der nunmehr siebten Niederlage in Folge hat der TuS
auch im Kampf um den ersten Abstiegsplatz, auf dem
man gegebenenfalls vom Rückzug anderer Mannschaften
profitieren könnte, schlechte Karten. Immerhin
unterlag man in Dortmund beim unmittelbaren
Konkurrenten um diesen Rang, der sich damit drei
Punkte Vorsprung gegenüber den Ickernern bei noch
drei ausstehenden Spielen verschaffte.
Die Auswärtspartie beim HC Dortmund-Süd 2 konnte die
Sieben von Trainer Stephan Pade zunächst offen
gestalten. Noch bis zur 19. Minute lagen die
Gastgeber lediglich mit 9:8 in Führung, danach
offenbarten sich beim TuS jedoch eklatante Schwächen
in der offensiven Deckung. „Wir haben das 3-2-1
nicht so gespielt, wie wir uns das vorgestellt
hatten“, bilanzierte Pade nach der Partie. Die
Dortmunder nutzten die Defizite der Gäste konsequent
aus, erzielten zahlreiche Treffer aus dem Rückraum
und zogen bis zur Pause vorentscheidend auf 19:10
davon.
Sechs Minuten war Dortmund ohne Tor - TuS nutzt die Phase nicht
Bis zur 42. Minute verkürzten die Gäste noch einmal auf 16:22 aus ihrer Sicht, konnten dann aber eine kurze Schwächephase der Dortmunder nicht ausnutzen. Sechs Minuten lang erzielten die Gastgeber keinen Treffer, der TuS wiederum konnte mehrere Großchancen nicht in Torerfolge ummünzen. Mit dem Treffer zum 23:16, den der HC in der 48. Minute erzielte, war die Partie endgültig entschieden. Anders als der Ickerner Gegner aus der Vorwoche, die HSG Unna-Lünern, gab sich Dortmund-Süd auch in konditioneller Hinsicht in der Schlussphase keine Blöße. Die Gastgeber spielten die Partie letztlich souverän mit 26:20 nach Hause.
Beim TuS Ickern wird man sich nun wohl auf die kommende Saison in der Bezirksliga einstellen müssen.
Es endet, wie's begann
So ein Aufstieg setzt Kräfte frei. Eigentlich.
Die Euphorie aber, die sich die Handballer des TuS Ickern in der Vorsaison mit der erfolgreichen Bezirksliga-Spielzeit geimpft hatten, die nahmen sie nur zum Teil mit. TuS-Trainer Stephan Pade will nicht jammern, betont er. Aber wenn er diese Landesliga-Saison analysiert, die für den Aufsteiger mit dem direkten Wiederabstieg endet, dann kommt er nicht an der Tatsache vorbei, dass seine Mannschaft mit nur zwei von ursprünglich sechs Rückraumspielern in die höhere Spielklasse startete.
Es war im ersten Vorbereitungsspiel losgegangen, als Sebastian Kuckel einen Bänderriss erlitt. Björn Böcking war zum Saisonstart verletzt, Martin Keller kann wegen Bandscheibenproblemen nicht mehr zum Ball greifen, auch Oliver Schulz zählte zu den Ausfällen. „Mit der Euphorie, die man sonst als Aufsteiger mitnimmt, gelingen anfangs meist die Erfolgserlebnisse, die man in einer neuen Spielklasse braucht. Aber die hatten wir nicht”, stellt Stephan Pade fest.
Es habe einige Schwierigkeiten gegeben, die eben nicht hausgemacht waren wie die Tatsache, dass die Ickerner zu selten in der Lage waren, das für den Erfolg erforderliche über volle 60 Minuten Spielzeit auf den Schwingboden zu bringen.
Schulterklopfer, so Pade, habe es trotzdem in dieser Saison gegeben, „es waren ja viele knappe Ergebnisse dabei”. Aber mit jeder Niederlage, knapp oder auch nicht, ist es nun mal schwieriger, zunehmenden Druck und Selbstzweifel zu verhindern.
„Jetzt ist es vorbei, wir spielen nächste Saison in der Bezirksliga”, sagte Pade nach dem Dortmund-Spiel. Mit 10:19 lagen die Ickerner zur Halbzeit bereits zurück. Die offensive Deckung, wie „im Umfeld” (Pade) und auch von der Mannschaft als erfolgversprechende Variante erkannt, zahlte sich nicht aus. „Trotz offensiver Deckung haben wir noch viele Tore aus dem Rückraum kassiert”, stellt Pade fest. Gegen Unna habe der TuS in der Schlussviertelstunde mit offenenerer Deckungsweise gut ausgesehen. Von Beginn an in Dortmund nicht.
Für die zweite Halbzeit stellte Pade auf eine 6:0-Deckung um, der TuS hatte beim Stand von 16:22 mehrfach die Chance, weiter aufzuschließen. Aber diese Phase beendete Dortmund-Süd mit seinem 23. Treffer, die Vorentscheidung.
Drei Spiele stehen noch aus, die Ickerner haben drei Punkte Rückstand auf Dortmund-Süd II auf dem drittletzten Platz, der aber auch nur den Klassenerhalt bedeuten kann, wenn andere Mannschaften zurückziehen. Auf diesem Platz gibt es nur noch eine theoretische Chance auf den Liga-Verbleib.
So blickt der TuS zur kommenden Spielzeit Richtung Bezirksliga, Stephan Pade nimmt sich mit dem Großteil des Kaders den Wiederaufstieg vor. Christian Dorsch wird dazustoßen, der aus beruflichen Gründen zuletzt indes anderthalb Jahre pausiert hat. Allerdings hat Nils Rodammer für den Fall des Abstiegs seinen Weggang angekündigt (eventuell nach Hattingen), Chris Becker will aufhören.
Planbar, betont Stephan Pade, sei der Wiederaufstieg zwar nicht. Aber in der Bezirksliga dürften ungleich mehr Erfolgserlebnisse in Aussicht sein als in dieser Landesliga-Saison, die ohne Euphorie beginnen musste.
Und auch so endet.
(30.3.2008) 22.Spieltag TuS Ickern 1 - HSG Unna/Lünern 32:34 ( Hz 13:18 )

gefunden in der WAZ vom 31.3.2008
Zu wenig "gute Minuten"
Castrop-Rauxel, 30.03.2008, Oliver Maskut
Castrop-Rauxel. Die Handballer des TuS Ickern und der HSG Rauxel/Schwerin kommen aus dem Tabellenkeller nicht weg. Beide kassierten am Sonntag Abend Niederlagen.
Landesliga 3, Herren: TuS Ickern I - HSG Unna/Lünern 32:34. - TuS I: Wuttke, Ziesmann; V. Esser (1), Kresse (3), Vogel, Rodammer (6), Zendrowski (2), Schulz (3), K. Esser (3), Ulrich (4), Becker (4), Kunze (6).
Nach 45 Minuten lagen die Ickerner so weit hinten, dass man von einem Debakel ausgehen konnte. Mit neun Treffern führten die Gäste. Dann aber entdeckte die Pade-Sieben ihre eigenen Qualitäten und hätte am Ende sogar fast noch einen Punkt gerettet.
Wirklich verdient aber, wäre der nach Aussage ihres Coaches nicht gewesen. „Schließlich lagen wir nach 45 Minuten mit 19:28 hinten, das darf man nicht vergessen,” äußerte sich ein spürbar verärgerter Stephan Pade. So ärgerte ihn vor allem die Tatsache, dass es anscheinenend erst immer fast aussichtslos sein muss, ehe seine Truppe den Schalter in die richtige Postion umlegt.
Die ersten zehn Minuten verliefen noch einigermaßen planmäßig: 4:4, nichts war angebrannt. Aber plötzlich wurde der TuS nachlässig und die Gäste sind ein erfahrenes Team, das mit wenigen Möglichkeiten auskommt. „Wenn man die nicht läuferisch unter Druck setzt, dann spielen die ihren Stiefel ganz souverän runter,” so Pade.Der Druck wurde dann zum Ende aufgebaut, aber zum Punktgewinn reichte es nicht mehr. Sei's drum. Der Blick muss weiter nach vorne gerichtet werden. Nächste Woche steht das Kellerduell bei Dortmund-Süd an. Die stehen nach einem Sieg in Hörde nun auf dem vielleicht so wichtigen drittletzten Platz.
Der TuS ist unter Zugzwang, aber anscheinend braucht er das ja.
In der
vom 30.3.2008 war zu finden
Handball: Ickerns Aufholjagd kommt zu spät
Von Jörg Laumann am 30. März 2008 21:40 Uhr
ICKERN Auch im sechsten Spiel in Folge musste der Handball-Landesligist TuS Ickern eine Niederlage hinnehmen. Die Pade-Sieben verlor ihre Heimpartie gegen die HSG Unna-Lünern mit 32:34 (13:18). Das taktische Konzept der Ickerner, den Gegner mit schnellem Umschalten von Abwehr auf Angriff unter Druck zu setzen, ging nur in der Anfangsphase auf.

Nackenschläge setzte es für den TuS Ickern gegen Unna-Lünern. Bis zum Stand von 4:4 verlief die Partie ausgeglichen, danach konnten sich die Unnaer zunehmend Vorteile erarbeiten.Bis zum Ende des ersten Spielabschnitts erarbeiteten sich die Gäste eine komfortable 18:13-Führung. Auch nach dem Seitenwechsel fanden die Ickerner zunächst kein Mittel gegen die körperlich robust auftretenden Gegenspieler.In der 45. Minute lagen die Ickerner in eigener Halle scheinbar aussichtlos mit 19:28 zurück. Erst jetzt ging ein Ruck durch die Schützlinge von Trainer Stephan Pade, der sich nach dem Schlusspfiff entsprechend ärgerte.
"Wir hatten vorher ganz eindeutig besprochen, wie man gegen diesen Gegner auftreten muss", erklärte er. "Leider hat sich meine Mannschaft erst eine Viertelstunde vor Spielende daran erinnert."
Foto : RN Volker Engel
In der Tat starteten die Ickerner in der Schlussphase eine beeindruckende Aufholjagd. Der Neun-Tore-Vorsprung der Unnaer schmolz auf einen Treffer zusammen (32:31) zusammen. Drei Mal scheiterten die Gastgeber zudem vom Siebenmeterpunkt am Gäste-Keeper und ließen weitere hochkarätige Möglichkeiten bei Tempogegenstößen aus.
Showdown gegen die HC Dortmund-Süd 2
Letztlich konnten die Castrop-Rauxeler dann aber doch keinen Punkt in der Sporthalle an der B 235 behalten. Unmittelbar vor dem Spielende waren die Gäste noch zwei Mal erfolgreich und gingen schließlich mit einem 34:32 vom Feld. "Wir beweisen regelmäßig, dass wir in dieser Liga durchaus mithalten können", bilanzierte Pade nach der Partie, "allerdings fast immer nur phasenweise und nicht über die gesamte Spieldistanz hinweg".
In der Tabelle ist der TuS Ickern nach dieser erneuten Niederlage nun auf den vorletzten Platz abgerutscht, da die HC Dortmund-Süd 2 (26:25 in Hörde) vorbeiziehen konnte. Am kommenden Spieltag stehen sich die beiden Teams in Dortmund gegenüber.
(10.3.2008) 21.Spieltag TuS Ickern 1 - Westfalia Hörde 27:31 ( Hz 10:15 )
Handball: Ickern sieht zweimal Rot - Klassenerhalt in weiter Ferne
am 9.
März 2008 22.05 Uhr
ICKERN Für den TuS Ickern (14.) ist der Klassenverbleib in der Handball-Landesliga in weite Ferne gerückt. Die Pade-Sieben verlor am Sonntagabend ihr fünftes Spiel in Folge mit 27:31 gegen Westfalia Hörde (10.). Trainer Stephan Pade war nach der Partie sowohl mit der Leistung seines Teams als auch mit der der Unparteiischen unzufrieden.
In der ersten Halbzeit bemängelte der Trainer des TuS Ickern die Einstellung seiner Schützlinge. "Wir haben nicht die nötige Aggressivität an den Tag gelegt, die man im Abstiegskampf einfach haben muss", sagte Pade.
Zunächst konnten die Ickerner die Partie in der heimischen Sporthalle an der B 235 aber noch offen gestalten. Bis zum 7:7 konnte sich keine der beiden Mannschaften einen entscheidenden Vorteil erspielen, dann aber ließ der TuS die Dortmunder auf 7:13 davonziehen.Nachdem mit einem 10:15 aus Sicht der Gastgeber die Seiten gewechselt worden waren, fiel frühzeitig die Vorentscheidung zu Gunsten von Westfalia Hörde. Eine Phase, in der die Ickerner aufgrund von Zeitstrafen nur noch zu Dritt auf dem Spielfeld standen, nutzten die Dortmunder, um sich auf 14:24 abzusetzen.
Zwar kämpfte sich Ickern in der Folgezeit noch einmal auf 20:24 heran, konnte aber die letztlich klare Niederlage nicht mehr abwenden. "Am Ende reichte die Kraft einfach nicht mehr", erklärte Pade.
Rot "wegen eines Allerweltsfouls"

Den Unmut des Trainers riefen im zweiten Durchgang vor allem zwei Rote Karten hervor, die das Schiedsrichtergespann an seine Spieler verteilte. Gegen Christian Becker wurde kurz nach der Pause (Pade: "Wegen eines Allerweltsfouls") eine Matchstrafe verhängt. Noch umstrittener war der Feldverweis gegen Oliver Schulz, der den Referee beleidigt haben soll. "Alle meine Spieler, die in der Nähe standen, haben mir bestätigt, dass er nichts Beleidigendes gesagt", berichtete Pade.
Da Schulz als "Wiederholungstäter" eine lange Sperre droht, will der TuS-Trainer bei Staffelleiter Dieter Gohmann vorstellig werden. Weiteres Pech für den TuS kam bereits im Vorfeld der Partie hinzu: Björn Böcking erlitt einen Kapselriss im Mittelfinger und fällt voraussichtlich für den Rest der Saison aus.
(2.3.2008) 20.Spieltag Schalke 04 - TuS Ickern 1 26:17 ( Hz 11:7 )
Aus der Presse entnehmen wir:
TuS Ickern steht sich selbst im Weg
Landesliga Männer, FC Schalke 04 - TuS Ickern 26:17; TuS I: Wuttke, Ziesmann (n.e.) - V. Esser (3), Kresse (3), Kunze (3), Vogel, Rodammer, Zendrowski, B. Böcking (2/2), K. Esser, Ulrich (3), Becker, Schulz (3/3).
Vielleicht war sie zu tückisch, die Szenerie vor diesem für beide Teams so wichtigen Spiel um Punkte für den Klassenerhalt: Die Ickerner waren mit Mann und Maus da, bei Schalke aber machten sich gerade mal acht Männeken warm, einer von ihnen ein Routinier, der vorher noch in der Zweiten gespielt hatte.
Ob's tatsächlich dieser Eindruck war, der die Gäste-Spieler unterschwellig beschäftigte, steht dahin. Klar aber war: Die Ickerner standen sich selbst im Weg. Einsatz und Wille jedenfalls stimmten, berichtet TuS-Trainer Stephan Pade. Mit Teilerfolgen. Bis zur 20. Minute führten die Ickerner noch selbst, lagen in der 52. nur knapp 17:18 zurück.
Doch bis zur Halbzeit ließ der TuS die Schalker bis zu deren eigener 11:7-Führung am Ergebnis schrauben, nach dem 17:18 stellte der TuS wiederum das Torewerfen komplett ein und ließ sich von Schalker Gegenstößen platt spielen.
Die Ickerner mussten sich in diesem Match 21 technische Fehler, allesamt Fehlpässe, ankreiden lassen. Noch mehr Statistik-Grusel schockte aus dem Zahlenwerk für die Ickerner Offensive: Aus dem Rückraum kamen genau drei Feldtore, es waren die Treffer von Matthias Kunze. Dagegen Nils Rodammer: Null, Kilian Esser: Null. Von der aggressiven Schalker Deckung ließ sich der TuS abschrecken. Der Ball kreiste zu oft folgenlos um die Schalker Abwehrzone, die Ickerner versuchten's zu oft Eins gegen Eins. Da forderten Pade von draußen und Kilian Esser oder Oliver Schulz auf dem Platz vergeblich eine andere Offensiv-Spielweise.
Nicht superheftig
Castrop-Rauxel, 3.03.2008,
Stephan Falk
Die Niederlage beim direkten Mitkonkurrenten FC Schalke 04 hat Ickerns Trainer Stephan Pade gezeigt:Momentan ist der Coach eher als Psychologe gefragt.
17:26 beim FC Schalke 04, eine Niederlage mit neun Toren Unterschied. "Das hört sich superheftig an, aber der Spielverlauf war nicht so", stellte Stephan Pade fest. Der Trainer der Ickerner Landesliga-Handballer hatte genug zu kritisieren nach der Niederlage am Samstag, aber er blieb sachlich. Keine bissige Bilanz gab's, denn Pade hatte auch bei dieser Niederlage Positives von seiner Mannschaft gesehen.
Einsatz und Wille seien da gewesen, stellte Pade fest, und die Abwehrleistung seines TuS war auch in Ordnung. Das Experiment, mit Florian Vogel und Vitus Esser im Innenblock anzufangen, ging auf. Und der TuS Ickern führte ja mit 7:5 und war später beim 17:18 noch dran.
Aber seine Spieler bekamen nach dem Match von ihrem Trainer natürlich schon was aufs Brot geschmiert.
Da waren die 21 Ickerner Fehlpässe, da waren die drei Feldtore aus dem Rückraum. Pade: "Ich habe meine Mannschaft gefragt, was wir denn in dieser Woche trainieren sollen - Abwehr oder Angriff? Passen oder fangen?" In der Woche vor dem Schalke-Spiel war's das Defensivverhalten, das Schwerpunkt im Ickerner Training war.
Aber es muss eben alles passen, und deshalb beantwortet Stephan Pade - wegen der hohen Ickerner Fehlerquote in Schalke - seine eigene Frage so: "Jetzt bin ich wohl eher als Psychologe gefragt."
Zu oft trug der TuS seine Angriffe rund um den S04-Kreis ziellos vor. Drei Rückraumtreffer von Matthias Kunze sprangen bei diesem "Tu-Du-ihn-rein"-Gekugel heraus. "Schalke hat aggressiv und offensiv gedeckt. So einer Abwehr muss man immer neue Aufgaben geben, sie immer wieder vor veränderte Situationen stellen", erklärt Stephan Pade.
Stattdessen konnten sich die Gastgeber auf die von Ickern bevorzugte Eins gegen Eins-Variante einstellen.
Pade sprach das in Auszeiten an, in der Halbzeit, auf dem Platz taten das vor allem Kilian Esser und Oliver Schulz - aber es änderte sich nichts, und so triumphierte die acht Mann starke Minimal-Formation der Schalker am Ende deutlich. "Die wussten, worum's am Samstag geht", stellt Stephan Pade fest. Ganz sachlich.
(24.2.2008) 19.Spieltag TuS Ickern 1 - HSC Eintracht Recklinghausen 30:31 ( Hz 12:11 )
Aus der Presse entnehmen wir:
Handball: Ickern kassiert dritte Niederlage in Folge
Von Jörg Laumann am 25.
Februar 2008
ICKERN Der Handball-Landesligist TuS Ickern kassierte am Sonntagabend (24. Februar) seine dritte Niederlage in Folge. In der Sporthalle an der B 235 ging man mit einem 30:31 (12:11) gegen den HSC Eintracht Recklinghausen vom Spielfeld. Dabei präsentierten sich die Ickerner gegen den Tabellen vierten aus Recklinghausen durchaus als gleichwertiger Gegner.
Nachdem TuS-Trainer Stephan Pade in der Vorwoche nach der Niederlage in Beckum vor allem deutliche Kritik an seiner Abwehr geäußert hatte, zeigte sich die Mannschaft von der Einstellung her deutlich verbessert. "Unsere Spieler haben gekämpft", lobte Ickerns Betreuer Ulrich Zendrowski nach der Partie. "Der Einsatz hat gestimmt."
Zendrowski
übernahm am Sonntagabend die Verantwortung an der
Seitenlinie, nachdem es zuvor einen Doppel-Ausfall
auf dem Trainerposten gegeben hatte: Chefcoach Pade
musste wegen beruflicher Verpflichtungen passen,
sein "Co" Ralf Utech meldete sich kurz vor der
Partie wegen einer Grippeerkrankung ab.
m ersten Spielabschnitt sah Zendrowski einen offenen Schlagabtausch beider Mannschaften, bei dem die Hausherren zum Ende hin leichte Vorteile hatten. Zwischenzeitlich hieß es 8:5 für den TuS Ickern, bis zur Halbzeitpause war der Vorsprung allerdings bereits wieder auf 12:11 zusammengeschmolzen.
Foto: RN Engel
Recklinghausen nutze Ickerns Schwächephasen
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild zunächst nicht wesentlich. Keines der beiden Teams konnte sich einen entscheidenden Vorteil verschaffen, Ickern erspielte sich immer wieder die Führung, ohne diese vorentscheidend ausbauen zu können. Stattdessen ließen die Hausherren ausgerechnet in der entscheidenden Phase des Spiels nach. Der HSCE Recklinghausen nutzte die vorübergehende Schwäche der TuS-Sieben, um auf 28:25 davon zu ziehen.
Allerdings wollten sich die Ickerner so einfach nicht geschlagen geben und kamen mit einer Energieleistung zurück ins Spiel. Mit einem 28:28 läuteten die beiden Mannschaften die Schlussphase ihres spannenden Vergleichs ein. Als Björn Böcking 30 Sekunden vor dem Spielende einen Siebenmeter für den TuS zum 30:30 im Recklinghäuser Netz versenkte, deutete alles auf eine Punkteteilung hin. Die Gäste ließen es dabei jedoch nicht bewenden: 14 Sekunden blieben ihnen für den letzten Angriff - genug, um mit dem 31. Treffer letztlich doch noch zwei Punkte mit in die Kreisstadt zu nehmen.
Ein Wimpernschlag nur
Castrop-Rauxel, 24.02.2008,
Oliver Maskut
Landesliga, Herren: TuS Ickern - HSC Eintracht Recklinghausen 30:31. - TuS: Ziesmann, Wuttke; V. Esser, Ulrich, Kresse (3), Vogel, Zendrowski, Kunze (5), B. Böcking (4/4), K. Esser (7), Becker (2), Rodammer (9).
Fast mit dem letzten Wimpernschlag entführten die Gäste aus Recklinghausen die Punkte aus der Sporthalle in Habinghorst. Eine kämpferisch starke TuS-Truppe war nicht in der Lage, zwischenzeitliche Drei-Tore-Vorsprünge ins Ziel zu retten.
Die erste Hälfte war ein offener Schlagabtausch, in dem kein Team wirklich wegzog. Allerdings hatte der abstiegsbedrohte TuS Ickern auch hier schon einen Drei-Tore-Vorsprung, den die Gäste aber aufholten. 12:11 für die Heimischen hieß es, als die Pausensirene erklang.
Im zweiten Abschnitt dann lange Zeit das gleiche Bild und erneut konnte sich Ickern zunächst auf 16:13 und später auf 21:19 vorarbeiten. Dann aber der Knackpunkt: Statt auf 22:19 zu erhöhen, scheiterte Björn Böcking per Siebenmeter am gegnerischen Keeper und der Gegenzug brachte die Gäste wieder auf einen Treffer heran.
Kurzfristig verlor der TuS, der ohne den beruflich verhinderten Trainer Stephan Pade und auch ohne Co-Trainer Ralf Utech (Grippe) auskommen musste, die Linie. Recklinghausen kannte kein Pardon und zog nun auf 25:22 davon. Ickern setzte aber nochmal nach und schaffte dreißig Sekunden vor dem Ende wieder den Ausgleich. Diesmal war Böcking beim Siebenmeter treffsicher.
Aber die letzten Sekunden konnten die Gäste tatsächlich dazu nutzen, nochmal gezielt aufzubauen und mit dem Siegtreffer Sekunden vor dem Abpfiff die Partie zu beenden.
Vorbericht aus der Recklinghausener Presse
Ickern ärgert die Großen gerne
Landesliga. (-nn) Die Aufgabe, die der HSC Eintracht am Sonntagabend (18 Uhr/Sporthalle Habinghorst) beim Drittletzten TuS Ickern zu lösen hat, dürfte weitaus schwieriger sein als es die Tabellensituation aufzeigt. -
Ickern ging zwar vor einer Woche in Beckum unter (28:40), doch davor vermeldete der TuS nennenswerte Achtungserfolge. Zu Hause leistete man dem Tabellen zweiten Heeren-Werve erbitterten Widerstand ehe unglücklich 23:24 verloren wurde. Weiter gab es ein Unentschieden gegen Spitzenreiter Höchsten und den 28:26-Sieg beim SV Westerholt. Der HSC sollte ausreichend gewarnt sein.
Ickern kämpfe um den Klassenerhalt, sei aber ein anderes "Kaliber" als Schalke 04, weiß HSC-Trainer Eberhard Metz. Und in Schalke hat der HSC verloren. Ein Sieg für die Süder - und der muss her, will man bei der Titelvergabe weiter mitmischen - wird kein Selbstläufer. In der Hinrunde hatten die Süder nur zeitweilig Probleme, behielten jedoch klar mit 31:24 die Oberhand. Die Stützen bei Ickern sind Nils Rodammer und Kilian Esser im Rückraum.
Wieder im HSC-Aufgebot steht Keeper Marcel Knoll, der vor einer Woche nach langer Verletzungspause ein solides Comeback feierte. Auch Kontrahent Pascal Feldmann (Knöchelprellung) steht wieder zur Verfügung. Doch die unumstrittene Nummer eins ist derzeit zwischen den Eintracht-Pfosten Stephan Haunert. Neuzugang Jan-Patrick Neumann wird erstmals im Süder Aufgebot stehen.
(17.2.2008) 18.Spieltag TV Beckum - TuS Ickern 1 40:28
Kein Harz ; glatter Boden ; schlechte Schiris ; ... , alles Ausreden die man bringen könnte und die vielleicht auch bei einer knappen Niederlage gegolten hätten. Was wir allerdings am Sonntagabend in Beckum zu sehen bekommen haben, war schlicht genannt Arbeitsverweigerung in der Deckung ( Zitat eines unserer Zuschauer ).
Zu Beginn lief eigentlich alles normal, beide Team spielten auf Augenhöhe. Obwohl unsere Jungs ein paar Minute brauchten die Schwächen des gegnerischen Keepers zu finden, hielt sich das Torverhältnis in Waage. Mal führten die mit einem Tor , mal wir. Dann allerdings nach etwa zwanzig Minuten ( 14 : 14 ) häuften sich die Löcher in unserer Deckung und die Beckumer setzten sich langsam ab. So kamen Sie über 17 : 14 zum 20 : 16 Halbzeitstand. Zwanzig Gegentore in einer Halbzeit, und das obwohl unser Torhüter ( der arme Hund ) noch über zehn sichere Dinger gehalten hat, lass ich jetzt mal ohne Kommentar so stehen.
Obwohl in der Halbzeitpause darüber gesprochen wurde, änderte sich leider nichts daran in der zweiten Hälfte. Phasenweise hätte man auch "Bodys" aufstellen können, soviel Bewegung und Absprache war in unserer Deckung zu sehen. Dadurch konnten die Gastgeber z.B. von 24 : 19 auf 29 : 20, und später von 29 : 23 auf 35 : 23 davonziehen. Als Konsequenz der unsicheren Abwehr kamen dann noch übereilte ungenaue Torwürfe dazu, was im Gesamtergebnis dann zu einem 40 : 28 führte. Dazu möchte ich nur sagen, "Ist passiert !" , zieht eure Lehren daraus und überzeugt unsere treuen Fans davon, das das nur ein Ausrutscher war.
von U.Z.
Aus der Presse entnehmen wir:
Ickern kassiert 40 Tore - "Ein Rückfall in die Steinzeit"
Von Jörg Laumann am 17. Februar 2008 21:50 Uhr
ICKERN Eine 28:40 (16:20)-Niederlage kassierten die Landesliga-Handballer des TuS Ickern beim TV Beckum. Die Torflut der Gastgeber brach jedoch erst in der Schlussphase über die Pade-Sieben herein. Trotzdem brachte das den Trainer in Rage. Er sprach von einem Rückfall in die Steinzeit.
Lange Zeit konnten die Ickerner (12.) das Spiel bei den heimstarken Beckumern (6.) ausgeglichen gestalten. 14:14 stand es zur Mitte des ersten Spielabschnitts, davor hatte der TuS sogar einige Male in Führung gelegen.Auch nachdem die Seiten mit einem 16:20 aus Sicht der Ickerner gewechselt worden waren, konnten die Schützlinge von Trainer Stephan Pade noch mithalten. Mit 19:22 hielten die TuS-Handballer den Rückstand auch in der 40. Minute in Grenzen.
In der Folgezeit lief beim TuS jedoch nichts mehr zusammen. Die Beckumer zogen zunächst auf 19:26 davon. "Danach brachen bei und alle Dämme", ärgerte sich Pade. 14 Gegentreffer in der Schlussphase sprechen eine mehr als deutliche Sprache.
Dem Ickerner Coach gefiel über die gesamte Spieldistanz die Leistung seiner Abwehr in keinster Weise. Auch die Tatsache, dass er in der Defensive auf den nach seiner Roten Karte für zwei Spiele gesperrten Oliver Schulz und den erkrankten Florian Vogel verzichten musste, wollte Pade nicht als Ausrede gelten lassen.
Sieben Tore in Überzahl kassiert
"Vom Abwehrverhalten her war das ein Rückfall in die Steinzeit", lautete das vernichtende Urteil des TuS-Trainers. Nicht nur die fehlende Abstimmung im Defensivverbund, sondern vor allem auch die mangelnde Laufbereitschaft brachte Pade auf die Palme. "Die Beckumer haben sieben Tore aus Situationen erzielt, in denen sie in Unterzahl waren", so der Trainer. "So etwas darf einfach nicht passieren."
Vor dem nächsten Spieltag, an dem der TuS den Tabellenvierten HSCE Recklinghausen empfängt und dabei weiter ohne den gesperrten Abwehrchef Schulz auskommen muss, ist die Marschroute klar vorgegeben: "Wir werden Abwehrarbeit trainieren", sagte Pade, der wegen beruflicher Verpflichtung unter der Woche an seinen "Co" Ralf Utech übergibt.
(10.2.2008) 17.Spieltag TuS Ickern 1 - HC Heeren-Werve 23:24
Alles Gute ist Drei ! Hat leider heute nicht geklappt. Obwohl wir nach kurzer Anlaufphase 2 : 2 , das Spiel kontrollierten und uns in der 9. Minute mit 5 : 3 die Führung erarbeiteten. Doch dann scheiterten unsere Jungs ein ums andere mal an dem starken gegnerischen Keeper, so das die Gäste nach acht torlosen Minuten , da unser Torhüter ebenfalls super gehalten hat , auf 5 : 4 verkürzten und sogar auf 6 : 8 in der 20. Minute davon ziehen. Allerdings können wir binnen zwei Minuten wieder ausgleichen und dann mit einer 12 : 11 Führung in die Pause gehen.

Nach der Halbzeit erwischen wir den besseren Start und erhöhen auf 14 : 11 und dann 16 : 13. Die Heerener können allerdings in der 45. Minute wieder gleichziehen. Die Partie wurde zusehends hektischer und damit kamen unsere Gäste besser zurecht, was sich im Zwischenstand der 55.Minute zeigte, der 19 : 23 hieß. Die von unserem Coach genommene Auszeit zwang noch mal Ruhe in die Truppe und so konnten die Jungs sich noch auf ein Tor heranarbeiten , zu mehr hat die Zeit dann allerdings nicht mehr gereicht. Also konnte wir den Tabelleführer zwar ein bisschen ärgern, aber leider nicht ins stolpern bringen.
von U.Z.
Dazu war in der Presse zu finden !
10.2.2008
Castrop-Rauxel
Handball: TuS Ickern scheitert vor allem an sich selbst - 23:24
Von Marc Stommer am 10. Februar 2008 22:18 Uhr
ICKERN Ob es nun Pech war oder Unvermögen, auf jeden Fall scheiterte Handball-Landesligist TuS Ickern bei der unnötigen 23:24 (12:11)-Niederlage gegen den Tabellenführer HC Heeren-Werve in eigener Halle an sich selbst.
"Wir sind ganz eindeutig an unserer mangelnden Chancenverwertung gescheitert", stellte auch Trainer Stephan Pade nach Spielschluss fest. "Wir hatten eine Vielzahl klarster Chancen und haben den Sieg quasi verschenkt."
Allein vier Siebenmeter verwarf seine Mannschaft. Viele Bälle, bei denen der Angriff frei durch war, wurden verschossen. "Leider Gottes verlierst du dann hinten raus wieder mit einem Tor. Heute war auf jeden Fall mehr drin", so Pade. Wirklich Pech ist, dass Abstiegs-Konkurrent Schalke doppelt punktete, nur noch Herbede mit Ickern punktgleich ist. Allerdings hat Herbede bisher zwei Spiele weniger ausgetragen, da könnte also auch noch einiges passieren. Der drittletzte - und damit Abstiegsrang - scheint dem TuS am Trikot zu kleben.
Dabei fing es gegen das Spitzenteam aus Kamen-Heeren sehr gut an. 5:2 lag die Pade-Sieben am Anfang in Front. Heeren kam wieder heran, bis zur Pause wechselte Führung ständig. Und auch Anfang des zweiten Spielabschnitts sah es so aus, als könnte Ickern eine faustdicke Überraschung gelingen. Bis zur 38. Minute ging der TuS mit 16:13 in Front.
"Da hatten wir sie fast soweit"
"Da hatten wir sie fast soweit. Wir hatten drei Mal die Chance, nachzulegen und haben drei Mal nicht getroffen. Wir haben den Gegner stark gemacht", trauerte Pade den vergebenen Chancen nach.
Und so nahm das Unglück seinen Lauf: Zwischen der 38. und 54. Minute erwischte der TuS mit 3:10 Toren eine extrem schlechte Phase und Heeren zog auf 23:19 davon. 25 Sekunden vor Schluss kämpfte sich Ickern noch einmal auf 23:24 heran, aber erst zwei Sekunden vor Schluss kamen sie in eigener Hälfte erst wieder in Ballbesitz - zu wenig zum Ausgleich.
Zusätzlicher Wermutstropfen: In den letzten Sekunden forderte der TuS vehement Zeitspiel. Die Schiedsrichter pfiffen nicht. Darüber erregte sich Oliver Schulz nach Spielschluss noch so, dass er wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte sah - mindestens zwei Wochen Pause. "An den Schiris hat's nicht gelegen", so Pade.
In der
vom 10.2.2008 zu finden.
TuS steht sich selbst im Weg
Pade-Sieben gibt gegen Spitzenreiter Heeren-Werve möglichen Sieg noch aus der Hand. Nach Spielschluss wird Oliver Schulz disqualifiziert
HANDBALL LANDESLIGA TuS Ickern HC Heeren-Werve 23:24 TuS: Ziesmann, Wuttke (n.e.); V. Esser (2), Große (1), Vogel (1), Rodammer 6/2), Zendrowski (2/1), B. Böcking (1), K. Esser (4), Ulrich (1), Becker (1), Schulz (2), Kunze 2).
"Einfach nur ärgerlich", bilanzierte der sichtlich angefressene TuS-Coach Stephan Pade. Verständlich, denn gegen den Tabellenführer war einfach mehr drin. Da passte es voll ins Bild, dass Oliver Schulz nach Abpfiff wegen Schiedsrichter-Beleidigung disqualifiziert wurde. Somit dürfte er seinem Team im Abstiegskampf einen wahren Bärendienst erwiesen haben, denn ihm drohen mindestens zwei Wochen Sperre.
Wie im Hinspiel ärgerten die Ickerner die Gäste ordentlich und zogen in der Anfangsphase auf 5:2 davon. Danach blieb das Spiel eng und keine der beiden Teams setzten sich großartig ab. In der 38. Minute holte der TuS schließlich einen 16:13-Vorsprung raus. "Zu dem Zeitpunkt haben wir es versäumt, drei oder vier Tore nachzulegen", so Pades lakonische Analyse.
So kam, was aus der Sicht des hilflosen Übungsleiters kommen musste: Der TuS Ickern versäumte es, den Sack zuzumachen und die Gäste drehten die Partie und führten zwischenzeitlich 23:19. Danach kamen die Heimischen zwar nochmals heran. Doch wirklich gefährden konten die Ickerner den Erfolg des HC nicht. "Der entscheidende Knackpunkt war, dass wir zu viele klare Torchancen ausgelassen haben. Wir haben allein vier Siebenmeter verworfen. Allein unser gut aufgelegter Torhüter hat uns im Spiel gehalten.", so die trockene Abschlussanalyse von Pade. Am Ende bleibt den abstiegsbedrohten Ickerner nur die bittere Erkenntnis, dass man zwei mögliche Punkte hat liegenlassen und sich selbst geschlagen hat. -JAZ-
Pressebericht der WAZ aus Kamen
HCH gewinnt beim Favoritenschreck
Handball-Landesliga, Männer: TuS Ickern - HC Heeren 23:24 (12:11) (WH). Einen überaus wichtigen Auswärtssieg landete der HCH in Castrop-Rauxel und verteidigt damit weiter erfolgreich die Tabellenspitze.
Ein nicht von allen erwarteten und schwer erkämpften Auswärtssieg landete der HC Heeren am Sonntagabend beim Favoritenschreck in Ickern. Hatten die Catrop-Rauxeler Vorstädter in der Vorwoche doch überraschend beim Verfolger Westerholt gewonnen. Besonders in den ersten Minuten tat sich auch die Truppe von HCH-Trainer Bodo Cirkel sehr schwer gegen den Tabellenzwölften. So führte Ickern nach 10 Minuten 5:3. Im Stile einer Spitzenmannschaft drehte Heeren aber das Spiel und ging nach 20 Minuten mit 8:6 in Führung. "Aber schon da haben wir schon zu viele Hundertprozentige ausgelassen", bemängelte Bodo Cirkel die Wurfausbeute seiner Mannschaft. Neben mangelnder Konzentration war es ein starker Ickerner Torhüter, der ein ums andere Mal beste Chancen zunichte machte. Sein Gegenüber im Gehäuse des Gastes stand ihm aber in nichts nach. Trotzdem konnte auch er die Pausenführung der abstiegsbedrohten Hausherren nicht verhindern.
Nachdem sie sogar in der 40. Minute mit 16:13 führten sah es nach einem weiteren Favoritensturz aus. Aber langsam verließen den Außenseiter dann doch die Kräfte und beim 23:19 in der 53. Minute sah der HC Heeren wie der sichere Sieger aus. Aber dann lief der berühmte Schlendrian für die Gäste auf. "Vorne wurde wieder viel zu schnell abgeschlossen und damit Ickern wieder ins Spiel gebracht", bemängelte Cirkel: "Aber wir haben nicht unverdient gewonnen." Neben Torhüter Thomas Wollek erhielten Linksaußen Tristan Lysakowski und auch Linkshänder Sebastian Reiling ein Sonderlob von ihrem Trainer.
HC Heeren: Wollek, Barlage (n.e.); Lehmkemper (3/2), Schönfeld, Hlawa, Nowaczyk (4), Rockel, Schulte-Vögeling (1), Lysakowski (6), Inkmann (4), Rohac, Reiling (5), Lammeck (1).
Vorbericht aus Heeren !
Heeren will mit Sieg zurückkommen
(WH) Handball-Landesliga: Vor zwei schweren Auswärtsaufgaben mit unterschiedlichen Voraussetzungen stehen die beiden Landesligisten HC Heeren und HSG Unna/Lünern am kommenden Wochenende.
"Das wird ein ganz schweres Spiel, aber wir wollen auf jeden Fall mit einem Sieg zurückkommen", ist sich der Interimstrainer des HC Heeren, Heinz Schulte-Vögeling, sicher. Zwar steht der Gegner TuS Ickern zurzeit auf einem Abstiegsplatz (12.), aber schon im Hinspiel beim 22:21 tat sich der Spitzenreiter in der Heerener Sporthalle sehr schwer. Dazu kommt eine beachtliche Serie in der Rückrunde. Von der gewachsenen Stärke der Mannschaft aus dem Stadtteil von Castrop-Rauxel konnten sich in den vergangenen Wochen die Spitzenmannschaften aus Höchsten (28:28) und Westerholt (28:26) überzeugen. Besonders der Sensationssieg in Westerholt, der in Heeren mit besonderem Wohlwollen zur Kenntnis genommen wurde, dürfte für den HC Warnung genug sein. Vielleicht ist das für die junge Heerener Mannschaft auch gar nicht schlecht, da gerade gegen vermeintlich schwächere Mannschaften gerne mal der Schlendrian fröhliche Urständ hält.
Die torgefährlichsten Spieler der Mannschaft sind die beiden Kreisläufer Nils Rohdammer (91 Tore) und Maurice Zendrowski (55) sowie der Mittelmann Kilian Esser, der bisher 75mal ins Schwarze traf. Der HC Heeren kann bis auf Franco Busacca auf alle Akteure zurückgreifen. Anwurf ist am Sonntag um 18 Uhr in der Sporthalle Habinghorst in Castrop-Rauxel.
Von einer richtungweisenden Partie spricht Spieler-Trainer Christian Stark. Am Samstag (19 Uhr in der Ernst-Barlach-Sporthalle) muss seine HSG Unna/Lünern gegen den Lüner SV antreten. "Verlieren wir, sind wir mitten in Abstiegsregion, gewinnen wir, haben wir Abstand zu diesem Bereich gewonnen." Im Hinspiel gab es für die HSG eine derbe Klatsche (24:33). "Deshalb haben wir noch eine Rechnung mit dem LSV offen", so Stark. Seit dieser Zeit zeigten die Leistungskurven der beiden Teams in unterschiedliche Richtungen. Während die der HSG nach unten ging, verbesserte sich Lünen auf den vierten Rang. Ausfallen werden bei den Gastgebern mit Sicherheit Jens Toschläger (Bänderdehnung im Sprunggelenk) und Tim Brand (Handverletzung).
(26.1.2008) 16.Spieltag SV Westerholt - TuS Ickern 1 26:28
Achtung Achtung kein Zahlendreher
Nach einer sehr kurzen Abtastphase , etwa drei Minuten 2 : 2 , zeigten uns die Gastgeber unser Schwachpunkte in der Abwehr und gingen bis zur neunten Minute mit 6 : 2 in Führung. Aber erst mal erkannt, konnten wir darauf reagieren und dies zu unserem Vorteil nutzen. Nach einer viertel Stunde Spielzeit glichen unsere Jungs zum 7 : 7 aus. Westerholt wäre allerdings nicht an der Spitze wenn sie Ihrerseits nicht darauf reagieren könnten. Der Trainer stellte um auf 5 : 1 Deckung und hat sein primäres Ziel erst mal damit erreicht. Unser Aufbauspiel war vorerst mal zerstört. Dadurch konnten sich die Gegner wieder auf vier Tore absetzen. Das heißt in Tore 13 : 9 in der 25 Minute. Diesen Vorsprung brachten sie dann auch, mit 15 : 11 , bis in die Pause.

Den Start in die zweite Hälfte haben unsere Jungs dann verpennt. Die Westerholter zogen bis zur 35 Minute auf 19 : 12 von dannen. Dann kamen drei Dinge, der Hochmut der Gastgeber, unser Torhüter Tris hält ab da dreizehn Bälle ( davon ein Siebenmeter und einige sogenannte 100%ige ) und die Mannschaft hat gekämpft wie ne Horde Teufel. Das muss man gesehen haben, das kann man nicht beschreiben. Jedenfalls schafften wir es bis zur Mitte der zweiten Halbzeit den Spielstand mit 20 :20 zu egalisieren. Dadurch wurden die Westerholter reichlich verunsichert und uns hat das mental sehr gut getan. Danach ging es sehr eng zu und auf dem Feld entstand das ein oder andere Gerangel, was man den blank gelegten Nerven der Spieler zuschreiben muss. Aber Dank der ruhigen und guten Schiedsrichter blieb alles im Rahmen. Während dieser Phase ging der Spielstand mal hierhin mal dahin, und im Endeffekt stand es zehn Minuten später 26 : 26 Unendschieden. Doch es waren noch fünf Minuten zu spielen. Unsere Jungs schweben in der Handballekstase, durch den Kampf auf dem Spielfeld wahrscheinlich nur noch Adrenalin statt Blut in den Adern. Die Gegner im Zugzwang , da jemand in der dortigen Zeitung nur noch über die Höhe des zu erwartenden Sieges spekuliert hat. Diesen Vorteil nutzten unsere Jungs diesmal ruhig bleibend und sachlich spielend aus. Wie man oben unschwer schon erkennt schafften die Gastgeber kein Tor mehr und uns gelangen noch zwei sehr wichtige Treffer. Und dann kam der Schlusspfiff und die mitgereisten Fan bedankten sich bei den Spielern für diesen Kampf mit stehenden Ovationen.
Im nachhinein kann man nur sagen "geiles Spiel" und ich war dabei . Bis denn U.Z.
Dazu war in der Presse zu finden !
27.1.2008
Castrop-Rauxel
Handball: Energieleistung - der TuS bleibt 2008 weiter ungeschlagen Von Marc Stommer am 27. Januar 2008 14:32 Uhr
ICKERN Mit einer Energieleistung hat Handball-Landesligist TuS Ickern eine bereits verloren geglaubte Partie beim Tabellenzweiten SV Westerholt gedreht: 11:15 zur Pause und 12:19 Mitte der zweiten Halbzeit lag die Pade-Sieben schon zurück. Doch am Ende hieß es 28:26 für die Europastädter.
„Das war eine super Mannschaftsleistung“, schwärmte
Trainer Stephan Pade. Er sparte nicht mit Lob:
„Nachdem wir uns von unserer Schwächephase Ende der
ersten, Anfang der zweiten Halbzeit erholt hatten,
lief es bestens. Hinter einer starken Abwehr stand
mit Tristan Ziesmann ein hervorragender Torwart.“
Und auch Neuzugang Matthias Kunze habe ein starkes
Spiel gemacht. „Kunze ist in der Landesliga
angekommen.“ Der Neuzugang von der HSG
Rauxel-Schwerin, der nach langer Verletzungspause
sein drittes Spiel für den TuS bestritt, erzielte
sechs Tore in einer ganz wichtigen Phase des Spiels:
Von 12:19 glich der TuS binnen Minuten zum 20:20
aus.
Das war der Knackpunkt des Spiels. Die Moral der
Ickerner imponierte den Gastgebern, die sich von der
Aufholjagd beeindruckt zeigten. Der TuS ging in
Führung und gab diese bis zum Schlusspfiff nicht
mehr ab.
Anschluss ans untere Mittelfeld geschafft
Nach dem
Sieg beim Schlusslicht Ennigerloh am ersten
Rückrundenspieltag nach der Weihnachtspause und dem
Unentschieden beim aktuellen Tabellenvierten
Höchsten am vergangenen Wochenende bleibt der TuS
Ickern im Jahr 2008 also weiter ungeschlagen. Mit
dem Erfolg in Westerholt hat die Pade-Sieben den
Anschluss ans untere Mittelfeld geschafft.
Zwar steht der TuS mit Rang zwölf immer noch auf
einem Abstiegsplatz, hat aber mit 12:20 jetzt
genauso viele Punkte auf dem Konto wie Schalke 04
auf Rang elf, dem ersten Nichtabstiegsplatz.

Matthias Kunze ist schon jetzt beim TuS Ickern angekommen.
Der Neuling von der HSG Rauxel-Schwerin führte sein Team bei
12:19 aus der schweren Phase heraus und warf sechs Tore.
In der
vom 27.1.2008 zu finden.
Pade-Sieben schlägt Westerholt
Verdienter Erfolg beim Tabellenzweiten lässt die TuS-Herzen höher schlagen.
HERRENHANDBALL LANDESLIGA & BEZIRKSLIGA Landesliga SV Westerholt TuS Ickern 26:28 TuS: Wuttke, Ziesmann; Kresse (5), Kunze (6), Vogel, Schulz (5), Zendrowski (1), B. Böcking (4/1), K. Esser (5), Ulrich, Becker (2).
Der TuS Ickern lehrt den Oberen das Fürchten. Nach dem Remis gegen Höchsten trumpfte die Pade-Sieben nun beim Tabellenzweiten Westerholt auf und kam zu "einem verdienten Erfolg" (TuS-Trainer Stephan Pade). Dabei musste Pade neben den drei Langzeitveletzten Vitus Esser, Karsten Böcking und Sebastian Kuckel kurzfristig auf Nils Rohdammer verzichten, der sich auf der Arbeit verhob. Westerholt setzte gleich zu Beginn seine Stärken ein: Tempospiel über die Außen und die schnelle Mitte. Pade stellte sein Team darauf ein, doch dauerte es eine Weile, bis die Theorie in der Praxis umgewandelt wurde. Die Gastgeber führten mit 6:2. Dann kamen die Ickerner besser ins Spiel, glichen aus (7:7) und gingen später mit 9:8 in Führung. Dann stellten die Gastgeber ihre Deckung (6:0) auf eine offensive 5:1-Deckung um. Damit hatte der TuS seine Probleme, da die Spielzüge gegen diese Deckungsvariante nicht so parat waren. Die Folge war ein Rückstand von 11:15 zur Pause. Doch der hätte nicht sein müssen, trafen die TuS-Werfer gleich fünf Mal im ersten Durchgang das Holz.
Zur zweiten Hälfte veränderte Trainer Stephan Pade nur Kleinigkeiten. Die griffen aber nicht gleich, denn Westerholt baute den Vorsprung auf 19:12 aus. Dann ging ein Ruck durch die Mannschaft. Matthias Kunze zeigte nun, das er in der Landesliga angekommen ist. Er hatte mit fünf Toren maßgeblichen Anteil am 20:20-Ausgleich. Tristan Ziesmann, der für Wuttke in der zweiten Hälfte in die Partie kam, hielt gleich zwei "dicke Dinger" und puschte sich damit dermaßen hoch, das er zum großen Rückhalt seiner Mannschaft wurde. Auch die Abwehr stand nun mehr hinten und fing gegen den nicht gerade wurfstarken Rückraum der Gastgeber viele Bälle ab. Nun fielen aus dem Gegenstoß über die erste und zweite Welle viele "einfache" Tore für den TuS. Neben dem Rückraum überzeugte auch Rechtsaußen Stefan Kresse, der auf fünf Treffer kam. "Es ist schon erstaunlich was die Truppe leistet, wenn sie unter Dampf steht", sagte ein erfreuter TuS-Trainer Stephan Pade.
Aus der Westerholter Presse entnehmen wir:
Rückschlag im Meisterrennen
Westerholt - Nicht die Spiele gegen Spitzenmannschaften sind es, die Meisterschaften entscheiden. Nein. Die Pflichtaufgaben gegen die vermeintlichen schwachen Gegner geben den Ausschlag. Das wissen nun auch die Westerholter Landesliga-Handballer.
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War mit seinen sieben Treffern noch der beste Westerholter: Tim Lemke. Denn die unterliegen dem Drittletzten aus Ickern 26:28. Und das in einer Art und Weise, die SVW-Trainer Ralf Anischewski gar nicht verstehen geschweige denn erklären kann. Da führt sein Team zwischenzeitlich mit sieben Toren, um am Ende 26:28 zu verlieren. -
Doch
der Reihe nach. -
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Die Westerholter kommen gut aus den Strümpfen, führen nach zehn Minuten 6:2. Und
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auch nach dem 9:9-Ausgleich (20.) lässt sich der Tabellenzweite nicht aus dem
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Rhythmus bringen. Bis zur Pause bauen die Westerholter den Vorsprung standesgemäß
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auf 15:11 aus.
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Nach dem Wechsel geht es munter weiter. Zwei schnelle Tore und schon steht es 17:11.
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Alles läuft nach Plan, der Sieg scheint in der Tasche. Mit dem sicheren Vorsprung im
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Rücken werden die Westerholter übermütig. Statt auf Sicherheit zu spielen, die Führung
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zu verwalten, wollen sie zaubern. Das geht böse nach hinten los. Die im Angriff
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vorschnell abgeschlossenen Würfe kommen wie ein Bumerang zurück. Die Ickerner, die
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sich längst noch nicht geschlagen geben, kommen auf nutzen ihre Chance und gleichen
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zum 20:20 aus. Unglaublich.
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"Das war der Knackpunkt. Die Jungs haben es nicht begriffen, dass auch ein sieben-Tore-
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Vorsprung reicht. Es müssen nicht unbedingt 13 Treffer sein."
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Der Aufsteiger aus Ickern bedankt sich höflich und nimmt die beiden Punkte dank des 28:26-Sieges gerne mit.
(Hertener Allgemeine, 28.01.2008)
25.1.2008
Castrop-Rauxel
Der nächste Brocken
Landesliga3, Herren: SV Westerholt - TuS Ickern 1 (Sa., 19.00Uhr).
Die Befürchtungen um Karsten Böcking nach dem letzten Spiel gegen Höchsten haben sich für den TuS Ickern leider bestätigt. Mit einem Kreuzbandriss und einem Patellasehnenanriss ist die Saison für den Ickerner beendet. Nun wartet auf die Pade-Sieben mit dem SV Westerholt nach Höchsten wieder ein Team aus dem Spitzenquartett. Gegen Höchsten holte Ickern den ersten Punkt aus einer Partie gegen ein Spitzenteam. Der derzeitige Zweite Westerholt fertigte die Heimsichen im Hinspiel ab. "Wir haben mit acht Toren eine gute Reise gekriegt", sagte TuS-Trainer Stephan Pade. Pade weiter: "Im Hinspiel fehlte uns die Einstellung. Daher haben wir einiges gut zu machen". Dabei gibt es zwei Probleme zu bewältigen. Erstens der Gegner selbst. Westerholt steht nicht zu Unrecht auf dem zweiten Platz und hat einige Kaliber in der Mannschaft. Zweitens wäre da die alte Sporthalle mit dem glatten Parkettboden, mit dem viele Gastmannschaften so ihre Probleme haben. Pade selbst hat jedoch gute Erfahrungen in Westerholt gemacht. Ein gutes Omen? Auf jeden Fall wird die Ickerner Truppe ganz anders als im Hinspiel auftreten.
Neben Böcking werden auch weiter die beiden Langzeitverletzten Vitus Esser (Schulter) und Sebastian Kuckel (Kreuzband) fehlen.
(20.1.2008) 15.Spieltag TuS Ickern 1 - Borussia Höchsten 28:28
Hallo Handballfreunde, endlich bin ich auch in der
Rückrunde angekommen und dann gleich zu so einem
tollen Spiel. Der Beginn lief nicht so wie der Coach
sich das gedacht hatte. Wir wollten offensiv
verteidigen, mussten aber nach fünf Minuten bereits
reagieren und schnell wieder mit der defensiveren 6
: 0 - Abwehr agieren. Die Jungs aus Dortmund waren
zu clever und nutzten durch Einläufe die zu großen
Lücken , was man dann im Spielstand ( 0 : 4 )
ersehen konnte. Borussia brauchte dann etwas um sich
darauf einzustellen, so das wir auf 6 : 7 und dann 9
: 11 herankamen. Doch völlig aus der Ruhe ließen
sich die Gäste dann doch nicht bringen und so zogen
sie wieder auf 9 : 15 davon. Bis zur Halbzeit
konnten wir uns noch mal heranarbeiten. Mit drei
Toren Differenz 13 : 16 ging es in die zweite
Hälfte. Wieder erwischten die Gäste den besseren
Start und setzten sich über 16 : 21 zum 20 : 26 in
der 47. Minute erneut ab. Doch dann, ( !!! ) ,
unsere Abwehr und der Torhüter kämpften und hielten
mit aller Macht dagegen , wodurch den Gäste ab
dieser 47. Minute nur noch zwei Treffer zugelassen
wurden. Unsere Jungs dagegen hatten endlich mal das
Glück des Tüchtigen auf unserer Seite. Tor um Tor
schmolz der Vorsprung der Dortmunder. Am Ende haben
wir ihnen einen Punkt weggeschnappt, und das
absolut verdient . Mit dem Ergebnis von 28 : 28 hat
vorher kaum jemand gerechnet. Also Jungs tolles
Spiel mit Klasse Ende, nur weiter so .
von U.Z.
Aus der Presse entnehmen wir:
Handball: 28:28 - TuS Ickern freut sich über einen weiteren Punkt
Von Jörg Laumann am 20. Januar 2008 21:18 Uhr
![]()
ICKERN Der Handball-Landesligist TuS Ickern hat im zweiten Spiel der Rückrunde einen Achtungserfolg verbucht. Gegen Borussia Höchsten (3.) gelang dem Tabellenzwölften ein 28:28 (13:16)-Unentschieden. Dabei hatte es zunächst nach einem klaren Sieg für den Favoriten aus Höchsten ausgesehen.
Bereits nach wenigen Minuten lagen die Dortmunder mit 4:0 in Führung. Ickerns Trainer Stephan Pade reagierte frühzeitig und stellte sein Team von einer 3-2-1- auf eine 6-0-Deckung um. Der Coach bewies damit gegen die technisch starken Höchstener das richtige Händchen: Bis zur Mitte der ersten Spielhälfte arbeiteten sich seine Schützlinge in die Partie zurück und glichen zum 8:8 aus.
In der Folgezeit wendete sich das Blatt zunächst jedoch wieder zu Gunsten der Gäste. Höchsten zog auf 9:15 aus Sicht der Gastgeber davon, mit 13:16 wurden die Seiten gewechselt.
"In der zweiten Halbzeit hat es sich ausgezahlt gemacht, dass wir heute eine gut besetzte Bank hatten", bilanzierte Pade nach der Partie. Im Gegensatz zur Hinrundenpartie, die man in Höchsten ersatzgeschwächt mit 25:27 verloren hatte, konnte der Ickerner Trainer diesmal in der Tat kleine Schwächephasen seiner Schützlinge immer wieder kompensieren.
Der beste Schachzug: Rodammer raus, Schultz rein
So erzielten Pascal Ulrich und Florian Vogel, die im zweiten Durchgang in die Partie kamen, wichtige Treffer für die Gastgeber. Der erfolgreichste Schachzug gelang Pade jedoch mit der Einwechslung von Oliver Schultz, den er in den letzten fünf Minuten für den erschöpften Nils Rodammer auf die halblinke Position im Angriff beorderte.
In der spannenden Schlussphase schlug Schultz' große Stunde, nachdem die Höchstener noch einmal mit 28:26 in Führung gegangen waren. Zwei Minuten vor Spielende verkürzte der Ickerner den Rückstand aus Sicht der Gastgeber auf ein Tor, 40 Sekunden legte Schultz auch noch den umjubelten Ausgleich zum 28:28 nach.
In die Freude nach dem Spiel mischte sich beim TuS die Sorge um Carsten Böcking, der sich am Knie verletzt hatte. "Ich hoffe, dass er nicht länger ausfällt", sagte Trainer Pade.
(13.1.2008) 14.Spieltag TV Ennigerloh - TuS Ickern 1 27:30
Aus der Presse entnehmen wir:
TuS Ickern: Durchatmen im Abstiegskampf - 30:27
am 13. Januar 2008 14:10 Uhr
ICKERN War das ein
wichtiger Sieg! Der TuS Ickern hat den TV Ennigerloh
mit 30:27 besiegt und sich damit im Kampf gegen den
sofortigen Wiederabstieg aus der Landesliga 3 Luft
verschafft. Gut für den TuS: Mit dem HSV Herbede
verlor ein Team auswärts zum siebten Mal in dieser
Saison, das jetzt nur noch einen Punkt vor den
Ickernern liegt.![]()
"Das war eines dieser berühmten Endspiele", bilanzierte Ickerns Trainer Stephan Pade. Sein Team, das vor dem Spieltag den vorletzten Platz in der Tabelle belegt hatte, konnte den Letzten aus Ennigerloh mit dem doppelten Punktgewinn weiter auf Distanz halten.
Schon frühzeitig zeigten die Gastgeber aufgrund des Spielverlaufs Nerven. Bereits nach zehn Minuten nahm Ennigerlohs Trainer eine Auszeit. Zu diesem Zeitpunkt stand es schon 6:1 für die Pade-Sieben, bei der Maurice Zendrowski aufgrund beruflicher Verpflichtungen kurzfristig ausgefallen war.
Bis zur Halbzeitpause erarbeiteten sich die Ickerner einen 17:12-Vorspung und gerieten auch im zweiten Abschnitt nicht ernsthaft in Bedrängnis. Wenn die Ennigerloher doch einmal zu hochkarätigen Chancen kamen, fanden sie zumeist in TuS-Keeper André Wuttke ihren Meister. "Er hat 24 Bälle gehalten", lobte Pade. "Das ist wirklich ein gutes Ergebnis."
Elf Tore durch Esser
Auf der anderen Seite sorgte vor allem Kilian Esser im Angriff der Ickerner für die Akzente. Er trug sich elf Mal in die Torschützenliste ein. Auch Nils Rodammer hatte mit sieben Treffern entscheidenden Anteil am positiven Ergebnis aus Ickerner Sicht.
Das kam auch in der Schlussphase nicht mehr in Gefahr, obwohl die Gastgeber noch einmal alles versuchten, um im Abstiegsduell nicht als Verlierer vom Platz zu gehen. Auf 26:28 arbeitete sich Ennigerloh heran, musste dem TuS aber letztlich mit 27:30 die Partie überlassen.
Handball - Landes-/Bezirksliga
Überzeugende Auswärtssiege für TuS und HSG
Castrop-Rauxel, 13.01.2008, Stephan Falk,
Michael Wegener
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Castrop-Rauxel. Für den TuS Ickern in der Landesliga mit einem Auswärtssieg angefangen.
Landesliga Männer, TV Ennigerloh - TuS Ickern 27:30; TuS: Ziesmann, Wuttke - Kresse (1), Kunze (2), Vogel (1), Rodammer (7), B. Böcking (2/2), K. Esser (11/1), Ulrich (4), Becker (2), Schulz, K. Böcking
Dass der TuS Ickern in dieser Saison bisher noch nicht auswärts gewonnen hatte, das war eine düstere Wolke über der Bilanz des Aufsteigers. Aber die Mannschaft um Trainer Stephan Pade hat in Ennigerloh mit Erfolg die Backen gebläht und diesen Makel weggeblasen.
In überzeugender Art und Weise, auch wenn der Sieg mit drei Toren Vorsprung am Ende knapper ausfiel, als es auf dem Schwingboden in Ennigerloh lange Zeit war. Es hatte ja zwischendurch schon ganz andere Spielstände gegeben in diesem Match. Schon in der achten Minute des Spiels schlug Ennigerlohs Trainer Alarm, nahm zu diesem frühen Zeitpunkt eine Auszeit. Die Ickerner hatten aus einer 3-2-1-Deckung heraus ein Tempospiel aufgezogen, das sie bis zur 6:1-Führung trug.
Es kam noch dicker für die Gastgeber, noch lange nach ihrer ersten Auszeit. Unter anderem beim 17:10 und 23:16 führte der TuS mit sieben Treffern. Der Pade-Trupp ließ die Ennigerloher zwar noch aufschließen, bis auf 28:26 aus eigener Sicht, aber ihren Vorsprung drückten sie bis über die Zielllinie. Für die Ickerner ein Sieg, der mehrfach wichtig war.
(9.12.2007)
13.Spieltag TuS Ickern 1 -
ATV Dorstfeld 26:30
Das letzte Spiel der Hinrunde und das letzte Spiel
in diesem Jahr. Gründlich vorbereitet und speziell
am Donnerstag trainiert , Abwehr mit einem großen
Mittelblock, doch leider hat uns das Verletzungspech
erneut befallen , da f. Vogel mit einer Platzwunde
am Kopf leider nicht auflaufen konnte. Also wieder
improvisieren und eigentlich hat das auch recht gut
funktioniert. Nach anfänglichem hin und her ,
konnte wir uns in der 28. Minute auf 16 : 13
absetzen. Dann allerdings durch eigene Unterzahl
nicht verhindern, das die Dortmunder zur Halbzeit
noch zum 16 : 16 ausgleichen. Auch in der zweiten
Halbzeit war es überwiegend ein Kopf an Kopfrennen,
wobei mal wir und dann mal wieder die Gäste die Nase
vorn hatten. Am Ende hatten doch leider die
Dorstfelder ihre Nase vorn und besiegten uns mit 30
: 26. Starke Unterstützung dabei hatte mal wieder
unsere eigene Abwehrschwäche gegeben. Außerdem hatte
einer der beiden Herren in " ROT " wohl auch mehr
Sympathien für die Farbe Schwarz ( Trikotfarbe
Dorstfeld ), da er Situationen pfiff bzw. nicht
pfiff , die mich an verschiedene Handballregeln
zweifeln lassen, und ich bin weiß Gott kein Neuling
in Sachen Handball. Nun denn, wir haben ja
noch die komplette Rückrunde um zu beweisen das wir
in die Landesliga gehören und dort auch mithalten
können . Bis dahin wünschen die 1. Mannschaft und
die Trainer allen Fans und Lesern gesegnete
Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr
2008. von U.Z. Bericht aus der
Landesliga Männer, TuS Ickern - ATV Dorstfeld
26:30
Im letzten Spiel des Kalenderjahres 2007 sah es für
den TuS Ickern lange Zeit recht gut aus. Dass es am
Ende doch eine Niederlage gegen Dorstfeld gab, lag
an der derzeit fehlenden Cleverness.
Die Pade-Sieben begann stark und kam recht gut in
die Partie. Das Team spielte konzentriert und lag im
ersten Abschnitt durchgehend in Führung. Kurz vor
dem Seitenwechsel führte Ickern mit 16:13 und hatte
die Chance, das 17:13 zu erzielen. Doch dann
„verbaselten” (TuS-Trainer Stephan Pade) die
Ickerner einige Bälle, so dass es statt mit einer
vier Tore-Führung mit 16:16 in die Kabine ging. Auch
im zweiten Durchgang blieb die Partie offen.
Verzichten musste Pade von nun an auf Stefan Kresse,
der mit einer Verletzung am Sprunggelenk,
wahrscheinlich ein Bänderriss, ausfiel. Da auch
Chris Becker bereits früh mit „zweimal Zwei”
belastet war, fehlte auch er über weite Strecken der
Partie. Beim Stande von 24:23 hatte Pade nicht das
Gefühl, „hier noch klar zu verlieren”. Doch die
Gäste zogen mit vier Toren in Folge auf 28:24
davon. Knackpunkt war erneut die fehlende Qualität,
sich auf veränderte Spielsituationen einzustellen.
Trainer Stephan Pade fehlt damit zur Zeit die
Möglichkeit, im Abwehrspiel zu variieren, um den
Gegner vor Probleme zu stellen.
Nun
heißt es erst einmal über Weihnachten die
Verletzungen auszukurieren, um dann in der zweiten
Januarwoche in voller Stärke wieder angreifen zu
können. Mit einem Augenzwinkern sagte Pade ob des
schon chronischen Verletzungspechs: „Am besten
verbiete ich den Jungs die Weihnachtsgans selbst
anzuschneiden. Wer weiß was da alles passieren
kann.”
TuS-1:
Ziesmann, Wuttke; Kresse (1), Schulz (3), Rodammer
(7/1), Zendrowski (3), B. Böcking (5/2), K. Esser
(3), Ulrich (3), Becker, Großjung (1).
vom 9.12.2007 von Michael Wegener
(1.12.2007) 12.Spieltag HSV Herbede - TuS Ickern 1 26:23
In der ersten Halbzeit waren es zwei Mannschaften auf Augenhöhe , die beide gegen den Abstieg kämpfen. Bis zur 25.Minute lief alles sehr ausgeglichen, das heißt 2 : 2 in der 6 Minute , 5 : 5 in der 22 Minute und dann 7 : 7 in besagter 25. Minute . Zur Halbzeit konnte Herbede doch allerdings noch 2Tore vorlegen . so das der Halbzeitstand 9 : 7 hieß.
Bis zur 40. Minute hielten die Gastgeber Ihr Polster 13 : 10, doch wir glichen dann binnen fünf Minuten zum 14 : 14 aus. Die Gastgeber zogen immer wieder 1 - 2 Tore vor und wir kämpften um dran zu bleiben. Am Ende reichte es allerdings mal wieder nicht zu zwei Punkten. Aufgrund unserer Nervosität und Unkonzentriertheit konnte Herbede von der 58. Minute 23 : 22 , bis zur Schlusssirene noch auf 26 : 23 erhöhen.
von U.Z.
(25.11.2007) 11.Spieltag Lüner SV - TuS Ickern 1 28:22
Zuerst einmal möchte ich mich bei unseren treuen Fans bedanken die uns auch zu Auswärtsspielen begleiten. Für die Leistungen die wir in fremden Hallen zeigen können wir uns bei euch nur entschuldigen, aber wir ärgern uns natürlich selber mindestens genauso stark darüber, das es bisher noch nicht zu einem Auswärtssieg gereicht hat.
Zum Spiel, die ersten zwanzig Minuten haben wir gut mitgehalten und jeweils eine Führung sofort ausgeglichen beziehungsweise auch mal selbst einen Treffer vorgelegt. Danach gelang es den Lünern sich mit drei Toren (13 : 10) zur Pause hin abzusetzen. Nach der Pause knüpften die Gastgeber sofort wieder an Ihrer Erfolgsspur an und nutzten Ihre zwei Minuten Überzahl um auf fünf Tore davonzuziehen. Bei uns war mal wieder Ladehemmung, so das es Mitte der zweiten Halbzeit 20 : 13 stand. Auch die vom Coach beorderte offensive Deckung , erst 4-0+2,dann sogar 3-0+3, half heute nicht wirklich weiter, da die alten Recken aus Lünen immer wieder zum Torerfolg kamen. Am Ende mußten wir uns leider mit einem 28 : 22 auf den nach Hauseweg machen und mit der Hoffnung das es nächste Woche in Herbede mit den ersten zwei Auswärtszählern klappt.
Die Hoffnung stirbt zuletzt !
von U.Z.
Aus der Presse entnehmen wir:
TuS Ickern wirft die Steine aus Wand - 22:28
Von Jens Lukas am 25. November 2007
20:42 Uhr
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LÜNEN In fremden Hallen fühlen sich die Handballer des Landesliga-Aufsteigers TuS Ickern in dieser Saison offensichtlich überhaupt nicht wohl. Nach dem 22:28 (10:13) beim Lüner SV (9.) ist die Auswärtsbilanz des heimischen Tabellenelften jetzt gar auf 0:14 Zähler angewachsen.
Zum
wiederholten Male seien seine Schützlinge an einer
schlechten Trefferquote gescheitert, berichtete
TuS-Coach Stephan Pade. Nicht nur der angeschlagene
Nils Rodammer (sieben Tore mit Blutblase am Finger)
habe mit seinen Würfen „die Steine aus der Wand
geworfen“
„Routine hat über Jugend gesiegt“, zog Pade nach
Abpfiff Bilanz. Und wie es der Teufel so will: Lünen
lief erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung auf
- ausgerechnet gegen sein Team.
In der ersten Halbzeit hatten die Europastädter die
Partie zunächst ausgeglichen gestaltet. Erst kurz
vor der Pause setzten sich die Gastgeber mit drei
Toren Vorsprung (12:9) ab.
Aufholjagd
auf 17:21 - mehr aber auch nicht
Nach dem
Seitenwechsel lag Ickern zunächst gar mit sieben
Toren im Hintertreffen. Die Pade-Sieben machte sich
mit einem Zwischenspurt auf die Aufholjagd, die sie
bis auf 17:21 heranbrachte. Danach griffen die
taktischen Varianten nicht mehr. Pade: „Erst haben
wir einen, dann zwei und später drei Spieler von
Lünen in Manndeckung genommen.“ Dann seien die
technisch schlechteren LSV-Akteure zu Toren und
machten die Ickerner Hoffnungen zunichte.
Die nächste Chance, der negativen Auswärts-Bilanz einen helleren Anstrich zu geben, bekommen die Ickerner am Samstag, 1. Dezember, in der dunklen Halle des HSV Herbede (12.).
Foto: Günther Goldstein
Auswärts weiter mau
Castrop-Rauxel,
25.11.2007
HANDBALL LANDESLIGA - HERREN Lüner SV TuS Ickern 28:22 TuS-Herren: Ziesmann, Wuttke; V. Esser, Kresse (1), Utech (1), Vogel (2), Rodammer (7), Zendrowski (1/1), Böcking (3), K. Esser (4/1), Ulrich (1), Becker (2).
Das Ergebnis ist relativ deutlich, und vor allem der
zweite Spielabschnitt war es auch. Einmal mehr
zeigte der TuS sein "Auswärtsgesicht." Und dem ist
kein freudiger Anblick zu entlocken. Da muss endlich
was geschehen. In der Fremde vergisst der TuS
regelmäßig über welche Qulaitäten der Kader
eigentlich verfügt. Auch in Lünen konnte sich
Trainer Stephan Pade nur über die Vielzahl von
Fahrkarten wundern, die seine Mannen einlösten.
Gegen die kompakte und scheinbar erstmals in
Vollbestzung spielende Abwehr der Gastgeber, gab es
kaum ein Durchkommen. Und da man ständig einem
Rückstand hinterher rennen musste, blieb dem Coach
nichts anderes übrig, als im Laufe des Spiels seine
Sieben immer offensiver agieren zu lassen. Das aber
brachte nicht den gewünschten Erfolg und Lünen
spielte einfach nur seinen Stiefel runter. So gab es
auch gegen eine technisch vermeintlich schwächere
Truppe nichts zu holen für die "Nordlichter". "Letzlich
siegte einmal mehr die Routine über die Jugend", so
Pade. Schon in der kommenden Woche aber haben seine
Schützlinge die Chance die Auswärtsbilanz
aufzupolieren. Dann geht es zum HSV nach Herbede. OM
(18.11.2007) 10.Spieltag TuS Ickern 1 - HC Dortmund-Süd II 32:24

"Jau" , es geht doch noch!
Im Spiel Vorletzter gegen Letzter hatten wir dank
Einsatzbereitschaft und Kampfgeist am Ende die Nase
vorn.
Zu Beginn der Partie hatte die neu formierte Deckung
noch ein wenig Abstimmungsprobleme, so dass die Gäste
bis zur 12.Minute (5:6) das Spiel mitbestimmten.
Dann jedoch kam die Torhüterparade von Andre Wuttke,
der
einen Ball mit dem Gesicht abwehrte. Dadurch wurde
nicht nur der Torhüter geweckt, sondern auch unsere
Abwehrreihe. Die Jungs schaffen es binnen 10 Minuten
den Rückstand in eine 13:6 Führung umzudrehen und
diese bis zur Pause (16:10) zu verwalten.

Zu Beginn der 2.Hälfte überrumpelten wir die
Dortmunder erneut und setzten uns schnell auf 19:11
ab. Jedoch hatte der HC auch nichts zu verschenken
und kämpfte dich nochmal auf 20:15 heran. Nun der
Lob an unsere Truppe, die sofort wieder die
Kampfbereitschaft erklärte und den alten Vorsprung
von 8 Toren (24:16) wieder herstellte. Danach
konnten wir das Spiel über 29:19, sicher mit 32:24
gewinnen. Das schöne an diesem Spiel war, zu sehen
dass, wenn es bei dem einen Spieler mal nicht so gut
läuft, sofort ein anderer die Verantwortung
übernommen hat, das Spiel gestaltet und auch mal ein
Tor mehr wirft als sonst.
Also Jungs, mit dem Einsatzwillen und
Verantwortungsbewusstsein kann es nur aufwärts
gehen.

von U.Z.
(16.11.2007) Eindeutiger Auftrag für Ickern
Von Jens Lukas am 16. November 2007 16:26 Uhr
ICKERN Der Auftrag ist eindeutig. "Jetzt müssen Punkte her!", fordert Stephan Pade, Handball-Trainer des Landesliga-Vorletzten TuS Ickern. Wenn nicht am Sonntag, 18. November, im Kellerduell mit "Schlusslicht" HC Dortmund-Süd II, wann dann?

Die Oberliga-Reserve der Dortmunder verfüge über "eine große Mannschaft", hatte Pade am letzten Spieltag beim 27:29 des HC im Lokalderby gegen die DJK Westfalia Hörde (8.) festgestellt - er sah eine körperlich große Truppe.
Insbesondere ein Zwei-Meter-Mann war dem Coach als Linkshänder auf Rechtsaußen mit einem äußerst hartem Wurf aufgefallen und hatte sich gewundert, warum dieser nicht den Sprung in den Oberliga-Kader geschafft hatte: "Der hat doch nichts in der Landesliga verloren."
Im Offensivbereich hätten die Bierstädter - auch mit
ihrem guten Kreisläufer - ihre Stärken. Für Stephan
Pade steht allerdings auch fest: "In der Abwehr sind
die nicht sattelfest."
Matthias Kunze geht jetzt
für den TuS Ickern auf Torejagd.
Foto:
Ruhrnachrichten
"Ein besonders wichtiges Spiel" für
Dortmund-Süd
"Das ist für meine Mannschaft natürlich ein besonders wichtiges Spiel, da wenn wir verlieren schon ein bisschen den Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze verlieren", ist eine gewisse Nervosität bei Dortmunds Trainer Dirk Schmelter zu bemerken.
Hoffnung schöpft Stephan Pade in der Tatsache, dass sein Team (5:13 Punkte) bis zum Ende der Hinrunde noch gegen drei aktuelle Abstiegskandidaten antritt: nach dem HC Dortmund-Süd 2 auch noch gegen die "Leidensgenossen" Lüner SV (9./8:10 Punkte) sowie den HSV Herbede (11./6:12) und den ATV Dorstfeld (10./7:11). In diesem "Vier-Spiele-Paket" sieht Pade seine Mannen mit den Gegnern "auf Augenhöhe".
Für die Landesliga-Rückrunde kann Pade auf seinen vormaligen Schützling bei der HSG Rauxel-Schwerin Matthias Kunze zurückgreifen. Der Trainer: "Er trainiert bereits seit zwei Wochen bei uns mit."
(10.11.2007)
9.
Spieltag HSG Unna - Lünern - TuS Ickern
34:26
Der Spielbeginn verlief noch
recht ansprechend. Zehn Minuten konnten wir auf
Augenhöhe mitspielen und den Spielstand ( bis
dahin 4:4 ) ausgleichen. Danach jedoch schienen
einige Spieler den Sinn des Handballspieles
vergessen zu haben. Unsere stärkste Waffe, der
Kampfgeist war weg, und so ließ man die
Gastgeber ein ums andere Mal ohne Gegenwehr zum
Torerfolg kommen. Diese nutzten das und setzten
sich über 7:4 und 9:5 auf 13:8 in der 24. Minute
ab. Dann doch ein aufbäumen unsererseits, und so
verkürzten wir zur Halbzeit noch mal auf 15:12.
Eigenlich ein normaler Spielstand
zu Beginn der zweiten Hälfte, noch nichts
passiert würde jeder Trainer sagen. Im Team
allerdings konnte man dies nicht erkennen.
Nervosität, Übereile und Unkonzentriertheit,
alles Faktoren die nicht ins Spiel gehören,
zogen sich wie ein Roter Faden durch
die Mannschaft. Die Unneraner, vorwiegend
erfahrene Recken, nutzten das und zogen wieder
von dannen. Über 18:13 in der 33. Minute auf
24:17 in der 43. Minute. Mit insgesamt 21
technischen Fehlern und über 30 Fehlwürfen, die
Mehrzahl davon im zweiten Durchgang, hat man
keine Chance so ein Spiel zu gewinnen.
Am Ende konnten wir mit dem
Ergebnis von 34:26 noch zufrieden sein.
Was kann man denn nun als
Entschuldigung anführen? Es war so spät , das es
schon fast Sonntag Morgen
war?
von U.Z.
Aus der Presse entnehmen wir:
Castrop-Rauxel,
11.11.2007
aus
HANDBALL LANDESLIGA - HERREN
HSG Unna/Lünern TuS Ickern
34:26 Landesliga 3, Herren:
TuS-1: Ziesmann, Wuttke -
Rodammer (9), Kresse (5),
Großjung, Ulrich, Zendrowski
(3), Becker (1), V. Esser
(1), K. Esser (4), B.
Böcking (3), R. Utech. Er war heftig angesäuert, das
merkte man ihm an. Doch weniger
die Niederlage beim
Tabellendritten selbst war es,
die Stephan Pade die Palme
hinaufklettern ließ, sondern die
Einstellung der TuS-Akteure nach
eben dieser Demonstration
besserer Handballkunst. "Die sind gerade mit acht
Toren versenkt worden, und was
passiert? Gehen fröhlich zur
Tagesordnung über, fragen sich,
welche Disco gleich angesagt
ist.
Etwas mehr Sinnieren über
die Niederlage ist nicht
verboten", wettert der Trainer.
Und schiebt hinterher: "Das kann
ruhig mal geschrieben werden". erden". Hiermit erledigt. Die
Partie selbst zeigte dem
Aufsteiger die Grenzen auf.
"Robustheit, Erfahrung,
Abgeklärtheit", all diese
Tugenden warf Unna in die
Waagschale, und war damit
den Ickernern weit voraus.
"Okay, das Team ist noch
recht jung", räumt Pade ein,
"aber sie muss nun auch mal
anfangen, aus solchen
Spielen zu lernen". Gestört hat den
TuS-Trainer auch, dass die
Mannschaft in der
Schlussphase energisches
Aufbäumen gegen die drohende
"Klatsche" vermissen ließ. RS
Pade auf der
Palme
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Handball: TuS Ickern gefangen im Keller
Von Jens Lukas am 11. November 2007 16:16 Uhr
ICKERN Die Handballer des TuS Ickern (13./5:13 Punkte) sind nach dem neunten Spieltag im Landesliga-Keller gefangen. Durch das 26:34 bei der HSG Unna-Lünern (3.) wurden die Ickerner vom Mitaufsteiger TV Ennigerloh (12./31:27 gegen den HC Heeren-Werve/2.) und fielen auf den vorletzten Rang zurück.
Nur gut, dass der HC Dortmund-Süd 2 (14./4:12) gegen Westfalia Hörde (10.) keine Punkte einsammeln konnte. Dann würde nämlich die "Rote Laterne" des Tabellenletzten in der Europastadt leuchten.
Am Sonntag, 18. November, kommt es nunmehr zum "Duell der Kellerkinder" in der Sporthalle an der B235. TuS-Coach Stephan Pade hatte den "Leidensgenossen" Dortmund-Süd 2 am Sonntag als Zaungast in der Wellinghofer Sporthalle unter die Lupe genommen.Nach der Partie in Unna kündigte Pade für die kommende Trainingswoche eine harte Schelte für seine Mannschaft an: "Man muss nach einer Niederlage zwar nicht in tiefe Depression verfallen; aber wenn sich die Spieler nach dem Spiel nicht ärgern und direkt zur 'Tagesordnung' übergehen, ist das nicht richtig!"
Zudem hatte der TuS-Coach in der Schlussphase bei einem Rückstand von vier Toren das nötige Aufbäumen seiner Mannen vermisst, um das Ergebnis im erträglich Rahmen zu halten. Pade: "Die haben sich einfach ihrem Schicksal ergeben."
Sechs Tore zurück - auf drei verkürzt
In der ersten Halbzeit hatte Ickern einen schnellen Sechs-Tore-Rückstand bis auf drei Treffer Rückstand zur Pause verkürzt. Mit einem Doppelschlag direkt nach dem Wiederanpfiff zog Unna-Lünern auf 17:12 davon, hielt den Fünf-Tore-Vorsprung zunächst aufrecht und baute ihn gar bis zur Schluss-Sirene auf acht Treffer aus. Keiner seiner Schützlinge habe eine Trefferquote von 50 Prozent oder mehr gehabt, bemängelte Trainer Pade. Bereits in der letzten Woche hatte der Übungsleiter beim 19:23 bei Westfalia Hörde eine mangelhafte Tor-Ausbeute gesehen, die einen Punktgewinn zunichte machte.
"Jetzt müssen Punkte her!", fordert der TuS-Fitmacher mit Blick auf die negative Tabellensituation. Hoffnung schöpft Stephan Pade aus der Tatsache, dass sein Team bis zum Ende der Hinrunde noch gegen drei aktuelle Abstiegskandidaten antritt: nach dem HC Dortmund-Süd 2 auch noch gegen den Lüner SV sowie den HSV Herbede.
Quelle:
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Abstiegssog im Rücken
Auch nach ihrem achten Landesliga-Spiel spüren die Handballer des TuS Ickern (12.) weiterhin den Abstiegssog in ihrem Rücken. Durch das 19:23 (11:10) bei der DJK Westfalia Hörde warfen die Ickerner an der Gelegenheit vorbei, den elften Rang von den Gastgebern zu übernehmen. TuS-Coach Stephan Pade musste vor dem Anpfiff eine Hiobsbotschaft verdauen: Der hochgeschossene Rückraumschütze Florian Vogel, den Pade für den Innenblock der 6:0-Abwehr zuletzt ausbildete, fällt aufgrund eines Bänderrisses im Knöchel vorerst aus. Weshalb die Ickerner in Hörde wieder auf eine offensivere Variante zurückgreifen mussten.
Überraschendes gezeigt
Was allerdings zunächst gut funktionierte. Pade: "Die Abwehr stand gut; wir haben recht ansehnlichen Handball gespielt und einiges für den Gegner Überraschendes gezeigt." Zunächst fuhren die Europastädter auf der Siegerstraße - wie beim 11:10 zur Pause. Nach dem Seitenwechsel offenbarten die Ickerner Schwächen in der Offensive. Pade: " Es landeten mehr und mehr Bälle neben dem Tor." Der TuS geriet mit 12:13 in Rückstand.
"Bis zum 13:15 war das alles noch ok!", betonte Stephan Pade. Danach ließen die Castrop-Rauxeler abreißen. Die Folge: ein 13:17. Die Lücke konnten die Pade-Mannen nicht mehr schließen. Die fehlenden Alternativen des TuS im Rückraum bemerkten die Dortmunder und zogen sich weit zurück. Was dem Ickerner Kreisläufer sowie den Außenspielern das Leben schwer machte.
Gegen Titelanwärter
Am Sonntag, 11. November, bekommt es der TuS Ickern mit dem Titelanwärter HSG Unna-Lünern. Am Sonntag nahm Stephan Pade als Vorbereitung dieser Begegnung den Tabellenvierten unter die Lupe.
-- as 04. November 2007
| Quelle:
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Pressebericht aus der WR Unna
Marcel Engelhard gab sein Landesliga-Debut.
HSG Unna/Lünern hat TuS Ickern im Griff
Handball-Landesliga, Männer (WB) HSG Unna/Lünern – TuS Ickern 34:26 (15:12).
„Wir hatten Ickern zu jeder Zeit gut im Griff“, so ein äußerst zufriedener Spielertrainer Christian Stark. Ickern kam uns nie bedrohlich nah.“
Einen recht schwachen Gast sahen die Zuschauer am Samstag in der Ernst-Barlach-Halle. „Lediglich der Halblinke hat uns ein wenig Schwierigkeiten bereitet“, so Stark weiter. „Wir haben einfach unser Programm abgespult.“ Dabei versuchte es Ickern mit einer offensiven Deckung, die sie aber nicht wirklich beherrschten. So kam Thomas Bartz am Kreis immer wieder zu Einwurfmöglichkeiten, die er auch redlich nutzte. Im der zweiten Halbzeit gab Stark dann den Akteuren, die sonst weniger zum Ansatz kommen, die Gelegenheit sich auszuzeichnen. Diese Chance nutzte Linksaußen Kai Klüting besonders, als er nach seiner Einwechslung die Treffer 31 bis 34 erzielte. Marcel Engelhard aus der Reserve gab sein Landesliga-Debut.
HSG Unna/Lünern: Büscher (1.–30.), Maaßen (31.–60.); Toschläger (5/1), Stracke (1), Bartz (7), Beule (2), Münstermann, Stark (3/1), Lichte (7), Seliger, Klüting (4), Levenig, Engelhard (3)
(4.11.2007) 8. Spieltag DJK Westf.Hörde - TuS Ickern 23:19
Ein klasse Spielbeginn , schnell gingen wir mit 3:0 in Führung und hatte die Chance per Siebenmeter auf 4:0 zu erhöhen. Allerdings hielt der Keeper und die Hörder wurden wach. Das Spiel und das Ergebnis verliefen bis zur Pause dann ziemlich ausgeglichen, so dass wir mit einem Tor Vorsprung 10 : 11 in die Halbzeit gegangen sind.
( Beginn der zweiten Halbzeit, ...... ohne Worte )
..... 40 Minute
..... 45 Minute
In der 48. Minute begann dann unsere zweite Halbzeit. Beim Stand von 17 : 13 rafften sich die Jungs noch mal auf und kamen auf 20 : 18 heran. Doch auch dieses mal wurde der Kraftakt nicht belohnt und die reaktivierten Oldtimer auf Hörder Seite waren clever genug unseren jungen Leuten die Grenzen aufzuzeigen, die man Alters-, Erfahrungs-, und Personalbedingt noch hat. Das es ein Sonntagmorgen Spiel war, lassen wir als Entschuldigung diesmal nicht zählen, oder Trainer ?!
von U.Z.
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TuS Ickern spürt den Abstiegssog im Rücken
Von Jens Lukas am 4. November 2007 19:55 Uhr
ICKERN: Auch nach ihrem Landesliga-Spiel spüren die Handballer des TuS Ickern (12.) weiterhin den Abstiegssog in ihrem Rücken. Durch das 19:23 (11:10) bei der DJK Westfalia Hörde warfen die Ickerner an der Gelegenheit vorbei, den elften Rang von den Gastgebern zu übernehmen.
TuS-Coach Stephan Pade musste vor dem Anpfiff eine
Hiobsbotschaft verdauen: Der hochgeschossene
Rückraumschütze Florian Vogel, den Pade für den
Innenblock der 6:0-Abwehr zuletzt ausbildete, fällt
aufgrund eines Bänderrisses im Knöchel vorerst aus.
Weshalb die Ickerner notgedrungen in Hörde wieder
auf eine offensivere Variante zurückgreifen mussten.
Was allerdings zunächst gut funktionierte. Pade: "Die Abwehr stand gut; wir haben recht ansehnlichen Handball gespielt und einiges für den Gegner Überraschendes gezeigt."
Zunächst fuhren die Europastädter auf der Siegerstraße - wie beim 11:10 zur Pause. Nach dem Seitenwechsel offenbarten die Ickerner Schwächen in der Offensive. Pade: " Es landeten mehr und mehr Bälle neben dem Tor." Der TuS geriet mit 12:13 in Rückstand.
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Stephan Pade, Coach des TuS Ickern. |
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Foto: Volker Engel |
"Bis zum 13:15 war das alles noch ok!", betonte Stephan Pade. Danach ließen die Castrop-Rauxeler abreißen. Die Folge: ein 13:17. Die Lücke konnten die Pade-Mannen nicht mehr schließen. Die fehlenden Alternativen des TuS im Rückraum bemerkten die Dortmunder und zogen sich weit zurück. Was dem Ickerner Kreisläufer sowie den Außenspielern das Leben schwer machte.
Am Sonntag, 11. November, bekommt es der TuS Ickern mit dem Titelanwärter HSG Unna-Lünern. Am Sonntag nahm Stephan Pade als Vorberereitung dieser Begegnung den Tabellenvierten unter die Lupe.
Quelle: Ruhrnachrichten Online 4.11.2007 Bericht Jens Lukas - Foto Volker Engel
(28.10.2007) 7. Spieltag TuS Ickern 1 - Schalke 04 22:22 ( Hz 13:8 )
In neuen Trikots und vom neuen Hallensprecher begrüßt konnten Mannschaften und Zuschauer sich langsam an das Handballspiel gewöhnen. Nach zehn Minuten erst vier Tore , 2 : 2. Doch dann begann das Spiel unserer Mannschaft und so konnten wir uns über 4 : 3 zum 8 : 3 neunzehnte Minute absetzen. Kampfgeist und eine super Rückzugseinstellung ließen in dieser Phase kein Gegentor zu. Diesen Vorsprung hielten wir dann bis zur 13 : 8 Halbzeitführung.
Die ersten fünf Minuten konnten
wir den Gegnern noch die Schranken weisen , doch
dann kamen die Schalker immer besser ins rollen,
unterstützt durch einige Unterzahlminuten
unsererseits. So war plötzlich , 49. Minute , ein 17
: 17 auf der Anzeigetafel zu lesen. Zwar
nutzten unsere Jungs dann auch mal eine Überzahl um
das wieder zu ändern und nochmals mit 20 : 18 in der
23. Minute die Führung zu übernehmen. Doch dann kam
der große Auftritt der MIB ( Man In Black ). "
Zeitstrafen " insgesamt in dem Spiel 11 zu 9, viele
in dieser Phase. Fazit 30 Minute 21 : 22 .
Wir haben
den Ball. Angriff über rechts außen. Jockel geht .
Jockel fliegt in den Kreis, Torwurf . Jockel`s
erstes Landesligator , und dann noch so ein
wichtiges. Die Gäste stecken nicht auf, im Angriff
sechs gegen vier , Tempo Torwurf , gehalten. Doch
wieder haben die Schalker den Ball , noch sind fünf
Sekunden zu spielen. Angriff über rechts , irgendwie
bleiben sie in der Deckung hängen. Alle blicken zu
den Schiedsrichter, und der pfeift ..... das Spiel
ab.
Also Endstand 22 :22 .
von U.Z.
Von Jens Lukas am 29. Oktober 2007 11:48 Uhr
ICKERN 40 Minuten lang steuerten die Handballer des TuS Ickern (11.) gegen den FC Schalke 04 (10.) geradewegs auf den dritten Landesliga-Sieg an. Mitte der zweiten Halbzeit kamen die Castrop-Rauxeler allerdings vom Erfolgs-Kurs ab.

Die Ickerner dominierten die erste Halbzeit und warfen mit dem 13:7 kurz vor der Pause eine Sechs-Tore-Führung heraus. Den positiven Eindruck konnten die Gastgeber anfangs auch nach dem Seitenwechsel bestätigen. Der "Beweis": Das 16:10 (35.).
Nils Rodammer (mit Ball) musste beim 22:22 gegen Schalke die "Platte" in der Sporthalle an der B 235 wegen drei Zeitstrafen vorzeitig verlassen
RN-Foto: Engel
Faden gerissen
"Das war wunderbar mit anzusehen; die Mannschaft hat clever gespielt auch ?mal das Tempo herausgenommen und die Angriffe ruhig ausgespielt", zeigte sich TuS-Coach Stephan Pade begeistert vom Auftritt seiner Schützlinge. 20 Minuten vor der Schluss-Sirene riss bei den Europastädtern durch eine Reihe von Unterzahlsituationen nach Zeitstrafen allerdings der Faden. "Höhepunkt" sei die Disqualifikation (drei Zwei-Minuten-Strafen) von Rückraumschütze Nils Rodammer gewesen. Der glänzte diesmal zwar nicht als Goalgetter, dafür aber als effizienter Tor-Vorbereiter glänzte, berichtete Pade: "Er musste wegen eines Stürmerfouls vom Feld; das geht ja gar nicht; da fehlte den Schiedsrichtern das nötige Fingerspitzengefühl; ein Freiwurf hätte da gereicht."
Beim Stand von 17:17 legte Pade mit der grünen Time-Out-Karte ein "Veto" ein und stimmte seine Mannen auf die Schlussphase ein. Was auch mit dem 18:17 sowie 20:18 positive Wirkung zeigte.
Ein Manko wurde jetzt spielentscheidend: Die Ickerner bekamen die beiden quirligen Schalker Rückraumschützen in den 1:1-Duellen nicht in den Griff. Diese "wackelten" immer öfter die TuS-Abwehr aus, erzielten und zwangen ihre Gegenspieler zu einigen mit Zeitstrafen geahndeten Fouls.
Die Folge: Ein 21:22-Rückstand - und die Ickerner in der Schlussminute mit zwei Spielern Unterzahl. Dennoch gelang den Castrop-Rauxelern das 22:22 durch Jörg Großjung. "Sein erstes Saison-Tor", freute sich Pade, "das Tor hat er sich schon vorher verdient gehabt." Der Rechtsaußen hatte nämlich vier Minuten zuvor das womöglich Gewinn bringende 22:20 für seine Farben auf der Hand. Pade: "Das haben die Schiedsrichter nicht gelten lassen, weil er angeblich mit einer Hand den Hallenboden im Kreis berührt haben soll."
Jetzt in Hörde
Am achten Spieltag geht die Reise für die Ickerner zum "Tabellennachbarn" Westfalia Hörde (12.), der zum Saisonauftakt einen 21:15-Überraschungssieg gegen den aktuellen Spitzenreiter Borussia Höchsten feierte. Stephan Pade: "Die spielen immer mit einer laufintensiven 6:0-Deckung; Teams, die auf Tempogegenstöße setzen, haben ihre Probleme gegen Hörde."
WAZ Castrop-Rauxel vom 29.10.2007
TuS Ickern führt gegen Schalke 04 schon mit 16:10. Und gibt mit 22:22 noch einen Punkt ab
HANDBALL LANDESLIGA 3, HERREN TuS Ickern FC Schalke 04 22:22
Herren TuS: Wuttke, Ziesmann - V. Esser (1), Kresse (4), Vogel (1), Rodammer (1), Zendrowski (6/3), B. Böcking (4), K. Esser (1), Ulrich (1), Becker (2), Großjung (1)
Darauf haben sie lange hingearbeitet. In einem Spiel
zu dominieren, sicher zu führen. Die Handballer des
TuS Ickern haben das gegen den FC Schalke 04 gut
umgesetzt, lange Zeit. Aber nicht bis zum Schluss,
da stand ein Remis.
Mit dem 22:22 war TuS-Trainer Stephan Pade nicht einverstanden, einerseits. Denn die Ickerner hatten sich die Führung herausgeworfen, ein 13:8 in die Pause mitgenommen und in der zweiten Halbzeit schon mit 16:10 vorne gelegen. Aber der TuS wandelte sich vom Dominator zum Duckmäuschen, ließ sich bis zum 17:17-Ausgleich von den Gelsenkirchenern einschenken.
Der Faden war gerissen, aber es hatte auch Gründe, die nicht allein im Ickerner Spiel zu finden waren. Denn in einer in der zweiten Hälfte hektisch geführten Begegnung hatten die Gastgeber schwer an den Zeitstrafen zu knabbern, die sie kassierten.
Die Krönung der Hinausstellungen war der rote Deckel, den Nils Rodammer sah.
Er kassierte die Matchstrafe für seine dritte Zweiminuten-Strafe - die letzten zwei Minuten bekam er für ein Stürmerfoul (!) zugesprochen. Beim Stand von 17:17 nahm Stephan Pade eine Auszeit, seine Vorgaben setzte sein Team um - bis zur erneuten eigenen Führung von 20:18. Aber auch die hielt nicht - wiederum legte Schalke was drauf, holte sich einen 22:21-Vorsprung. Doch Ickern hatte noch was zu bieten. Den Schlusspunkt, und das in zweifacher Unterzahl.
Und wegen dieser Schlussphase, als die Ickerner vier gegen sechs spielen mussten, war Stephan Pade mit dem 22:22 doch zufrieden, andererseits.
S.F.![]()
(21.10.2007)
6. Spieltag HSC Recklinghausen - TuS Ickern 31:24Ein Sonntagmorgenspiel , Oh Gott Oh Gott. Doch sollte ich Lügengestraft werden ?
Schnell lagen wir 1 : 0 in Front. Doch dann war
plötzlich des Gegners Tor vernagelt ( Typisch
Sonntag morgen ). Die Gastgeber gehen bis zur 12.
Minute 5 : 3 in Führung und wir finden kaum ein Loch
ins Tor. Doch, nachdem in der Teamauszeit nochmals
auf dies und das hingewiesen wurde, klappte es
besser, so das wir in Minute 21 zum 8 : 8
ausgleichen konnten. Dann allerdings riß der Faden
erneut und die Jungs trafen bis zur Pause nur noch
zweimal ins Netz, mußten allerdings aufgrund unserer
löchrigen Abwehr noch sieben mal zum Anstoßkreis. 15
: 10 zur Halbzeit , typisch Sonntag morgen.
Nach der " gepflegten ruhigen Teepause " mit ein
paar " aufmunternden Worten " aus dem Hintergrund,
begann die Zweite Halbzeit mit ansehbaren Handball ,
wodurch es uns gelang binnen 1O Minuten zum
17 : 17 auszugleichen. Dann jedoch wachten auch die
Recklinghäuser wieder auf , so das es ein paar
Minuten Kopf an Kopf lief. Beim Stand von 20 : 20
in der 44 Minute erinnerten sich unsere Jungs dann
leider wieder daran das es Sonntag morgen ist . Nun
kam dann alles zusammen Tor vernagelt , Faden
gerissen , löchrige Abwehr und Sonntag morgen.

In der verbleibenden Viertelstunde schafften wir nur noch 4 Treffer und mußten leider 11 Tore hinnehmen. Somit stand am Ende das unschöne Ergebnis von 31 : 24 fest. Bleibt nur noch zu erwähnen, das Aufgrund kampfsportartiger Einlagen des gegnerischen Torhüters ( laut Schiedsrichter , seine Torwarttypische Abwehrbewegung und somit erlaubt ) zwei unserer Jungs mit Verletzungen im oberen Bereich des Körpers den weiteren Tag im Krankenhaus verbringen mussten.
Sch.... Sonntag morgen !
von U.Z.
Spielbericht der Zeitung in Recklinghausen:
Landesliga: HSC Eintracht Reckl. - TuS Ickern
Recklinghausen. Das sieht doch schon besser aus. Die Landesliga-Handballer des HSC Eintracht Recklinghausen setzten sich gegen Aufsteiger TuS Ickern souverän mit 31:24 (15:10) durch.Damit scheint die Mannschaft des Trainergespanns Eberhard Metz/Jens Körner die Kurve zu kriegen. Nach dem Sieg gegen Tabellennachbar und Mitabsteiger Schalke ließ der HSC gegen Ickern den zweiten Saisonsieg folgen. Zudem steht ja auch noch das Nachholspiel bei Westfalia Hörde aus. Die Westfalia hatte in Schalke mit 31:18 das Nachsehen.In der ausgeglichenen ersten Hälfte lag die Eintracht zur Pause dank einer guten Schlussphase mit 15:10 vorne.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber zunächst zwar auch 16:10, Ickern nutzte aber die Nachlässigkeiten des HSC zum 18: 18-Ausgleich. Dass die Recklinghäuser sich mehr und mehr absetzen konnten, verdankten sie schließlich ihren Torhütern Stephan Haunert und Björn Münnich. "Unsere beiden Torleute haben wirklich super gehalten", sagte Metz.
Auch wenn der Erfolg dem schwach in die Spielzeit gestarteten HSC etwas mehr Luft verschafft, war Metz keineswegs hochzufrieden: "Der Sieg war für den Anschluss sehr wichtig, aber wir spielen noch nicht so, wie ich es mit vorstelle. Eine Mannschaft wie Ickern muss man auch mal mit zehn, zwölf Toren schlagen. Wir sind einfach noch zu instabil."
HSC Eintracht: Haunert, Münnich - Cubero-Bielsa, Stein, Tuchen, Schomburg, Kasper, Troselj, Cengiz, Hollenhorst, Schulz, Brychczy
WAZ
am 27.10.2007
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Pade stinkig. Schalke soll Ickerns Frust von der Niederlage in Recklinghausen zu spüren bekommen.
HANDBALL LANDESLIGA TuS Ickern I FC Schalke 04 Landesliga, Herren (So. 18.00 Uhr, SpH Habinghorst.) Die Niederlage der Vorwoche in Recklinghausen und deren Folgen waren auch unter der Woche noch nicht vergessen. TuS-Trainer Stephan Pade gefiel es gar nicht, wie sich sein Trainerkollege der HSCE nach dem Spiel in der Presse über die Partie äußerte.Nicht, dass Pade die Überlegenheit der Gastgeber anzweifelte, aber Sprüche in Richtung seiner Spieler, die darauf hindeuteten, bei einigen Unterbrechungen seien "Schauspielereien" der Grund gewesen, und zudem sei der TuS ein Team, welches man mit zehn, zwölf Toren Differenz nach Hause schicken müsse, die fanden wenig Anklang.
Vor allem, wenn man bedenkt, dass Pascal Ulrich nach einer Aktion des gegnerischen Keepers mit einer klaffenden Wunde ins Krankenhaus musste und auch Vitus Esser nach einem Zusammenprall mit dem HSCE-Schlussmann das Feld ebenfalls verlassen musste.
Das alles aber waren keine Gründe für die Niederlage. Die war darin begründet, dass "einfach zu viele Spieler gleichzeitig einen schwachen Tag erwischten", so Pade. Aber vielleicht lag es ja auch nur an der ungewohnt frühen Anwurfzeit. Sollte dies der Fall sein, dann können die "Nordlichter" ihren Coach morgen davon überzeugen. Anwurf 18.00 Uhr. Und dazu noch in der eigenen Halle.
(15.10.2007) 5. Spieltag TuS Ickern - TV Beckum 31:30 ( Hz 15:18 )
Es ist Sonntag Nachmittag , Zeit für die TuS Fans und Handballfreunde in die Halle zu pilgern und ein wenig dem Hobby widmen. An diesem Wochenende stellten sich die Gäste aus Beckum vor. Als Besonderheit konnten wir diesmal 60 Minuten Kreislaufaufputschmittel mitliefern. Wir gingen zwar schnell mit 2 : 0 in Führung , doch konnten die Beckumer in der 5. Minute ausgleichen. Dann kam die Zeit der Torhüter in beiden Teams, so das es bis zur 11. Minute nur 3 : 3 stand.

Danach allerdings knallte es heftig in den Toren, so
fielen binnen vier Minuten zehn Tore, zu einem
Zwischenstand von 8 : 8. Durch eine konzentrierte
Phase in der Abwehr konnten wir uns auf 12 : 10 in
Vorteil bringen, dann allerdings kamen einige kleine
technische Fehler und übereilte Abschlüsse und so
gelang es den Gästen das Blatt zu wenden und mit
einem drei Tore Vorsprung ( 15 : 18 ) in die
Halbzeit gehen.
In den ersten zehn Minuten von Halbzeit zwei zeigten
wir wieder unsere bessere Seite und drehte den
Spielstand erneut auf 22 : 21 um. Von da ab baute
sich die Spannung immer weiter auf. Viel dazu
beigetragen haben natürlich auch die Unmengen von
Herausstellungen durch die beiden Schiedsrichter,
allerdings auf beiden Seiten ziemlich gleichmäßig.
Das Spiel schwappte hin und her, mit Vorteil hier und Vorteil dort. In der 57. Minute, bei Spielstand 30 : 30 nutzte der Trainer noch mal sein Team - Timeout um noch mal beruhigend auf die Spieler einzuwirken. Doch es nutzte nicht all zuviel . Durchspielen , Torwurf , Fehlwurf, die Gäste in Ballbesitz. Die ihrerseits können die Zeit auch noch nicht herunterspielen und scheiterten einmal mehr an unseren guten Torhütern. Der nächste Angriff , irgendwann kommt der Ball nach links Außen. Anlauf , Absprung , ganz böses Foul ??? , Rote Karte für den Abwehrspieler und Strafwurf. Nils Rodammer versenkt diesen zum 31 : 30. Noch sind 35 Sekunden ( verdammt viel Zeit ) , die Gegner nehmen Ihr Timeout. Als taktische Variante geht der Torhüter raus und ein zusätzlicher Spieler kommt mit in den Angriff. Irgendwie verstolpern die Beckumer den Ball und einer unser Jungs hat die Kugel plötzlich in der Hand.

Man konnte förmlich seine Gedanken sehen," kein
Torhüter , jetzt Torwurf und Zwei Treffer in
Führung". Dazu sollte man allerdings nicht versuchen
von 30 Meter Entfernung einen Heber zu landen. Der
Ball kommt zu den Gästen und diese starten erneut
ihren Angriff. Diesen können wir durch ein Foulspiel
auf 12 Metern stoppen, noch zwei Sekunden zu
Spielen. Der Schiedsrichter pfeift an , Abspiel ,
Abpfiff , alle freuen sich über den Sieg. Doch dann
kam der Lapsus, der Freiwurf musste wiederholt
werden, einer unserer Spieler soll angeblich den
Abstand nicht eingehalten haben. Also wieder
Freiwurf, eigenartigerweise allerdings diesmal von 9
Metern. Wieder Anpfiff , Wurf , der Ball bleibt im
Block hängen , Sieg !
Oder ?
Nein diesmal beenden die Schiedsrichter das Spiel.
Ein Aufatmen ging durch die Halle und Trainer,
Spieler und Fans können sich freuen über diesen hart
erkämpften Heimsieg.
von U. Z.
(23.09.2007) 4. Spieltag HC Heeren-Werve - TuS Ickern 22:21 ( Hz 12:8 )
Die Gastgeber versuchten schon vor dem Spiel zu beeindrucken, indem 16 Spieler in Trikots sich warm machten. Wir konnten diesmal allerdings auch mit Wechselspielern aufwarten und brauchten uns insofern nicht verstecken. Das Spiel begann für die Heerener etwas besser, so das sie mit 3 : 1 und 4 : 2 in Führung gingen. Dann jedoch glichen wir aus und konnten bis zum 6 : 7 das Heft in der Hand halten. Die letzten Minuten der ersten Halbzeit kamen einige technische Fehler und etwas Pech zusammen und so stand es zur Pause 11 : 7.
In der zweiten Halbzeit zeigten unsere Jungs Kampf pur, so konnten wir uns wieder rankämpfen und sogar die Führung wieder übernehmen. Die Spannung machte das Spiel gut. Ein paar Minuten vor Schluss kassierten wir doppelte Unterzahl und Heeren nutzte dies um mit zwei Tore vorzulegen. Zwar sind wir dran geblieben und hatten am Ende noch etwa 20 Sekunden zum Matchball für einen Punkt, den wir aber leider nicht nutzen konnten.
von U.Z.
Den Favoriten gepiesackt
Von Jens Lukas am 24. September 2007 17:41 Uhr
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In der Stimme von Coach Stephan schwang Stolz mit: "Wir haben Heeren mächtig gepiesackt!" Trotz der 21:22 (8:12)-Niederlage beim Favoriten HC Heeren-Werve (3.) zeigten die Landesliga-Handballer des TuS Ickern (13.) eine gute Leistung und verdienten sich das Lob des Trainers.
Top-Gedächtnis
Mit Macht stemmte sich der TuS Ickern (am Ball, mit Kreisläufer Christian Becker) beim Landesliga-Aufstiegsanwärter DJK Heeren-Werve gegen die Niederlage, die mit 21:22 knapp ausfiel. ( RN-Foto Lukas)
Voll des Lobes war Pade nach der Schluss-Sirene ob der Vorstellung seines Keepers Tristan Ziesmann: "Er hat ein sagenhaftes Gedächtnis; ich habe die Werfer vorher beobachtet; und Tristan hat sich wirklich alle Tipps gemerkt." Zudem habe der TuS-Abwehrverband hingebungsvoll gekämpft.
Zu Beginn des Spiels hatten die Ickerner mit 7:5 geführt, sich danach aber eine Schwächphase geleistet. Pade: "Wir haben die erste Welle des Gegners nicht verhindert." Sechs Tore durch Tempogegenstöße und Siebenmeter führten zu einem 8:12-Rückstand zur Pause. Der Linksaußen der Gastgeber verbuchte bereits hier den Löwenanteil der Kamener Treffer.
Auch der mit Harz überzogene Spielball habe seinen Teil zu dieser verkorksten Phase beigetragen. Pade: "Ungelogen - Die Kugel wollte beim Wurf gar nicht aus der Hand fallen!
Gekämpft und geführt !
In der zweiten Halbzeit kam der TuS wieder besser ins Spiel, glich zum 14:14 aus und ging auch mit 15:14 in Führung. Mit neun Toren war Nils Rodammer der erfolgreichste Ickerner Werfer.
Erst in drei Wochen müssen die Europastädter wieder auf das Parkett. Am Sonntag, 14. Oktober, ist der TV Beckum (8.) zu Gast in Castrop-Rauxel. Dann hofft Coach Pade wieder auf die Verletzten Kilian Esser und Björn Böcking zurückgreifen zu können.
Lehrgeld gezahlt
TuS Ickern hat in Kamen einen Punktgewinn vor Augen - und muss sich doch noch ganz knapp geschlagen geben.
"Schade, schade, schade", dachten die mitgereisten TuS-Anhänger nach der Partie. Beim favorisierten Team aus Kamen zeigte die Pade-Truppe eine erstklassige kämpferische Leistung, die mit einem Punkt hätte belohnt werden können. Aber, so sah es der Coach, "vielleicht ist dies das Lehrgeld, das wir in dieser Liga noch zahlen müssen."
Im ersten Abschnitt lief es noch nicht ganz so gut, wenngleich Pade auch hier nur zwei, drei Kleinigkeiten zu monieren hatte. Zum einen die magere Torausbeute, die teilweise auch daran lag, dass seine Schützlinge mit dem extrem geharzten Ball nicht zurecht kamen. Zum anderen die schwache Gegenwehr bei Vorstößen der ersten Welle der Heerener. Zur Halbzeit führten die Gastgeber mit 12:8. Das Kabinengespräch aber fruchtete, was den Coach besonders freute. Denn sein Team setzte alles Besprochene gut um und kam nicht nur heran, sondern drehte das Ergebnis sogar. Plötzlich stand es 14:15 und dann sogar 16:18. Das Kamener Spitzenteam torkelte regelrecht. Dann aber gleich zwei Zeitstrafen auf einmal für den TuS, und Heeren trumpfte gegen vier Übriggebliebene locker auf. Nun stand es 20:18 und die Zeit raste. 30 Sekunden vor dem Ende war Ickern dann noch immer mit einem Treffer hinten, aber immerhin in Ballbesitz. Zum Ausgleich hat es aber nicht mehr gereicht für die Pade-Schützlinge, die dennoch erhobenen Hauptes die Halle verlassen konnten.
HC Heeren-Werve - TuS Ickern 22:21 TuS: Ziesmann, Wuttke; Rodammer (9), Zendrowski (4), V. Esser,
Kresse, Utech (3/3), Großjung, Ulrich (1), Vogel (3), Becker (1).
23.09.2007 Von Oliver Maskut
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3. Spieltag TuS Ickern - SV Westerholt 24:32
So
... ( freundlich
)
“Aller Anfang war gut“. Der Kader war wieder etwas aufgestockt. Doch konnte nach 15 Minuten das Kämpferherz der Mannschaft aus Verletzungsgründen nicht weiterspielen. Dem Dreh- und Angelpunkt beraubt, lief viel konfus. So schafften die Gäste es ab dann von 3:4, innerhalb von 10 Minuten auf 7:11 leicht davon zuziehen. Dadurch stieg dann die Verunsicherung und im Angriff glückte nichts mehr. Einige Abspielfehler ,die von den Gästen zu Gegenstößen und in der Folge zu Gegentoren genutzt wurden, brachten zur Halbzeit mit 8:15 in Rückstand.
In die 2. Halbzeit starteten wir immer noch verunsichert und dadurch gerieten wir in einen 11 Tore Rückstand. Nach 5 Minuten in Durchgang zwei konnten wir das Spiel wieder beruhigen und erst mal den Rückstand halten. Zum Schluss konnten die Jungs das Ergebnis noch ein wenig freundlicher gestalten. Am Ende mussten wir uns einer Truppe, die ausgeglichener war und noch keine Verletzungsprobleme hat, geschlagen geben.
Fazit : Also doch „ Aller Anfang ist schwer „ !
oder So ... ( kritisch
)
Dritter Spieltag, willkommen in der Realität. Leider mussten wir am Sonntagabend feststellen, das, wenn nicht alles 100%ig stimmt, kein Blumentopf zu gewinnen ist. Einige Spieler müssen da noch viel lernen, z.B. das der Spieltag, mit pünktlichem Erscheinen und vor allem intensiven warmmachen, beginnt. Im Spiel dann erster Angriff erstes Tor . 1 : 0 für Ickern. In den Köpfen, " Na also geht doch ". Mit Westerholt ist allerdings eine der kämpferisch stärksten Truppen angereist und so liegen wir schnell 5 : 9 hinten.
Durch einige technische Fehler, die von den Gäste eiskalt durch Kontern zu Toren umgemünzt wurden, änderte sich das Torverhältnis von der 26.Minute 7 : 11 auf 8 : 15 zur Halbzeit. Anfang der 2. Halbzeit ziehen die Westerholter schnell auf 11 Tore weg.
Diesen Abstand konnten wir dann allerdings halten. Über die 40. Minute 12 : 23, 50. Minute 18 : 29 bis zur 56. Minute 21 : 31. Dann jedoch waren die Westerholter schon in Siegestaumel, und so konnten wir das Ergebnis noch ein wenig, auf acht Tore Unterschied zum 24 : 32 Endstand, schönern.
von Uli Zendrowski (hf)
(9.9.2007) 2.Spieltag Borussia Höchsten - TuS Ickern 27:25
Nach Hörensagen aus angeblichen Ligafachkreisen "
David gegen Goliath ". Denn wenn die Überlieferungen
stimmen, hätten wir dem sogar fast Tribut gezollt.
Wir sind also in Dortmund als vermeintliche
Underdogs angereist, allerdings ohne Angst vor den
Favoriten. Mit Tristan im Tor der wiedermal den
nötigen Rückhalt geboten hat und unter anderem auch
7m-Killer genannt werden darf, haben die Jungs von
Anfang an mit Tempo und Bewegung den Höchstenern
Paroli geboten. So ging es 20 Minuten Ergebnismässig
hin und her bis zum 9 : 9. Dann konnten sich die
Gastgeber leicht zum 14 : 12 Halbzeitstand
absetzen. Nach dem Wechsel überraschten wir die
Dortmunder und gingen sogar mit 15 : 14 in Führung.
Bis zur 40. Minute 16 : 16 war alles offen, dann
kam allerdings ein Konzentrationsloch ( was nicht
gleichbedeutend mit Schwächphase ist ), welches die
Dortmunder Jungs ausnutzten um über 20 : 17 auf 26
: 22 davon zuziehen. Dann jedoch kämpften ( sehr
sehr starke Betonung auf " kämpften" ) wir uns
wieder ran und verpassten mit dem 27 : 25 Endstand
um zwei Tore einen wohl verdienten
Punkt.
von Uli.Z.
In der Presse war zu finden.
Fehlende Bank in Höchsten
TuS Ickern muss sich in Höchsten knapp geschlagen geben.
Ersatzgeschwächte Pade-Sieben zeigt dabei einen engagierten Auftritt und enttäuscht nicht
HANDBALL LANDESLIGA - HERREN Borussia Höchsten TuS Ickern 27:25 TuS-Herren: Ziesmann, Wuttke; Kresse (1), Zendrowski (2), K. Esser (8), V. Esser (1), Rodammer (11), Großjung, Vogel (2), Ulrich..
Mit einem Quäntchen mehr Glück und vielleicht auch mit dem einen oder anderen Spieler mehr auf der Bank, wäre durchaus ein Pünktchen drin gewesen für den TuS. Und allein von der Einstellung her, die die acht Aufrechten im Ickerner Team zeigten, wäre dieser Punkt sogar verdient gewesen.
So aber musste das Pade-Team vor allem in der Schlussphase dem kraftraubenden Spiel Tribut zollen und es zeigte sich, dass die Gastgeber aus Höchsten einfach "auf jeder Position doppelt besetzt sind", und zwischendurch sogar den "kompletten Anzug wechseln konnten". Dies erwies sich als Riesenvorteil. Pade dagegen musste mit Florian Vogel einen Spieler einsetzen, der eigentlich noch ein wenig Aufbauzeit in der zweiten Mannschaft bekommen sollte. Der personelle Engpass lässt das aber derzeit nicht zu und Vogel machte ein richtig gutes Spiel. Bei nur zwei Auswechselspielern fiel es zudem noch deutlicher ins Gewicht, dass beispielsweise Nils Rodammer schon kurz vor der Pause zwei Fouls auf dem Buckel hatte und so ein wenig verhaltener agieren musste als gewohnt.
Wirklich wegziehen konnte aber im gesamten Spiel keine Mannschaft. Die 14:12-Pausenführung der Gastgeber wurde vom TuS sogar nochmal umgedreht, aber Höchsten war dann in der 51. Minute mit 24:21 wieder vorne. "Mit dem Ergebnis kann ich natürlich nicht zufrieden sein, aber mit der Leistung meines Teams bin ich zufrieden", so Pade, der diese Niederlage sicher richtig einordnen kann. Schließlich zählt Höchsten zu den Topteams in der Liga und dort werden noch ganz andere Kaliber ihre Grenzen aufgezeigt bekommen.
09.09.2007 von Oliver Maskut
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(3.9.2007)
1.Spieltag TuS Ickern : TV Ennigerloh
30:24
Willkommen in der Landesliga , so konnte man am
Sonntag beide Teams begrüßen . Von unserer Seite
stand das Spiel unter nicht ganz so guten Vorzeichen
, denn mal wieder rennt uns der Verletzungsteufel
gewaltig hinterher. Aber was nutzte das ganze
Gejammer , es musste gespielt werden. Nach 26
Sekunden fiel dann auch schon das erste
Landesligator , großer Jubel in unserem Fanblock.
Doch auch Ennigerloh ließ sich nicht lange bitten
und ging dann auch bis zum 4 : 2 in
Führung. Allerdings glichen wir wieder aus und
hielten bis zur 15. Minute 7 : 8 alles in Waage .
Dann jedoch etwas Schusspech und bisschen Nervosität
und fünf Minuten später liegen die Gäste mit 5 Toren
vorne. Aber aufgesteckt haben wir nicht und so
arbeiteten wir uns zum 11 : 13 Halbzeitstand wieder
ran.
In der zweiten Hälfte gab es dann auf beiden Seiten
nichts zu verschenken und so brauchten wir ne' gute
viertel Stunde um dann mit 19 : 18 die Führung zu
übernehmen . Danach hat sich unser
Vorbereitungstraining ausgezahlt. Wir konnten das
Tempo hochhalten und Ennigerloh ließ dann mehr und
mehr nach, sodaß wir uns über 23 : 19 und 26 : 21
, zum 30 : 24 Endstand absetzen konnten. Alles in
allem eine tolle kämpferische Mannschaftsleistung.
Auf Jungs , der erste Schritt ist getan , und das
ist ja bekanntlich der Schwerste.
U.Z.
Bilder zu diesem Spiel von www.lukas-fotos.de

Pressestimmen zu dem Spiel:
Kilian Esser trifft zehn Mal
TuS Ickern gewinnt zum Saisonauftakt gegen den
Mitaufsteiger TV Ennigerloh.
Trainer Stephan Pade freut sich über den gelungenen
Start TuS Ickern 1 TV Ennigerloh 30:24 TuS-1: Wuttke,
Ziesmann; Rohdammer (5), Zendrowski (5), V. Esser
(3), Kresse (2), K. Esser (10/5), Großjung, Ulrich
(1), Vogel (1/1), Becker (1), R. Utech (2).
HANDBALL LANDESLIGA, HERREN "Es ist schwierig, zum
Auftakt zu gewinnen", sagte TuS-Trainer Stephan Pade
nach der Partie. Im ersten Abschnitt lief auch nicht
alles nach Plan. Mitte der 1. Hälfte hatte Ickern
eine Schwächephase, wo der Mitaufsteiger aus
Ennigerloh auf 11:7 davonziehen konnte. Hinten boten
sich Lücken und vorne fiel den TuS-Angreifern nichts
ein. Doch zwei Zeitstrafen gegen die Gäste nutzte
Ickern, um zur Halbzeit auf 11:13 zu verkürzen.
Nach dem Wechsel stand nun für Andre Wuttke Tristan
Ziesmann im Tor. Die Deckung agierte offensiver.
Chris Becker sorgte hinten für die nötige Stabilität
und setzte vorn durch seine körperliche Präsenz
Akzente. Ennigerloh war überrascht, dezimierte sich
durch Fouls. Im "Sechs gegen Vier" sorgte Nils
Rohdammer für das 15:14 (37.). Angetrieben von
Kilian Esser (zehn Tore) gab Ickern den Ton an.
Jetzt zahlte sich die harte Vorbereitung aus.
Das Team zeigte Moral. Der dünne Kader war fitter
als der Gegner und ging bis zum Ende volles Tempo.
Das Umschalten von Abwehr auf Angriff klappte besser
und führte zum Erfolg (21:18/48.). Ziesmann hielt
einige "Big Points" und setzte damit Zeichen. Neun
Minuten vor dem Ende führte der TuS mit 24:19 und
ließ sich selbst durch eigene Zeitstrafen nicht aus
dem Konzept bringen und gewann am Ende verdient mit
30:24. "Wir haben uns bis zum Schluss nie
aufgegeben", sagte Pade nach der Partie. "Ich bin
stolz auf die Leistung der Mannschaft". MW
Quelle: WAZ![]()
Premiere geglückt
Sein Vorgänger Otto Kuckel war einer der ersten
Gratulanten nach der Schluss-Sirene. Trainer Stephan
Pade fielen sichtlich einige Steine vom Herzen, als
der 30:24 (11:13)-Sieg seines TuS Ickern zum Auftakt
der Handball-Landesliga gegen den TV Ennigerloh
feststand.
Aufgrund eines starken Auftrittes in der zweiten
Halbzeit verdiente sich der TuS im Duell der
Aufsteiger seinen Premiere-Sieg. "Man konnte sehen,
dass sich unsere harte Vorbereitung gelohnt hat; wir
waren im Ausdauer-Bereich stärker als der Gegner."
Im ersten Spielabschnitt lief es indes alles andere
als rund bei den Castrop-Rauxelern. Pade: "Wir sind
zu früh in die Eins-Gegen-Eins-Situationen und haben
uns durch Undiszipliniertheit selbst aus dem Spiel
gebracht." Fünf Minuten lang gelang dem TuS gar kein
Tor. Die Folge: Die Gästezogen von 7:5 auf 12:7
davon. Bis zur Pause schafften es die Ickerner, den
"Schaden" bis auf zwei Tore Rückstand "einzudämmen".
Nach dem Seitenwechsel machte sich neben Pades
Halbzeitansprache auch die Einwechselung von Keeper
Tristan Ziesmann bezahlt. Der Torwart entschärfte
zwölf gefährliche Würfe. Ein ums andere Mal parierte
er gar einen Schuss und auch noch den Nachwurf.
Zwei gute Torhüter
Pade: "Wir haben zwei gute Torhüter; aber ich habe
nicht geahnt, dass Tristan heute so blendend spielen
würde." Des TuS-Keepers Darbietung machte es seinen
Vorderleuten leichter, nach dem 12:14 den Spieß
binnen vier Minuten zum 15:14 umzudrehen. Erst nach
dem 98:17 von Nils Rodammer konnte sich Ickern
erstmals richtig absetzen. Da fiel auch nicht ins
Gewicht, dass Co-Trainer Raf Utech zehn Sekunden
nach seiner Einwechselung mit einer Zeitstrafe
wieder gehen musste. Nach seiner Rückkehr hatte er
nämlich mit zwei Toren neben Kilian Esser (10 Tore)
und Rodammer (5) und Stefan Kresse (2) seinen Anteil
daran, dass sein Team auf 25:20 enteilte. Dem von
der zweiten Mannschaft aufgerückte Florian Vogel
gönnten es seine Mitspieler dann, per Siebenmeter
den Treffer zum 30:24-Endstand zu markieren.
Väter des Sieges
Neben Torwart Ziesmann sah Coach Pade noch einige
weitere "Väter des Sieges": Linksaußen Maurice
Zendrowski sprang zwischenzeitlich auf der
halbrechten Position ein. Vitus Esser zeigte sich in
der ersten Halbzeit in seinen vier Szenen mit drei
Toren und einem herausgeholten Siebenmetern äußerst
effektiv.
Auch in der Freude über die gelungene
Landesliga-Premiere ware Stephan Pade in Gedanken
bei seinem alten Verein als die erste Jubel-Welle
abebbte und stellte die Frage in die Runde: "Weiß
schon jemand, wie die HSG Rauxel gespielt hat?" -
-as
02. September 2007 | Quelle: Ruhrnachrichten
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(18/19.8.2007)
Nachgeschmack war bitter
Mit vielen positiven Eindrücken, aber auch mit einem "bitteren Nachgeschmack" endete das 3-tägige Trainingslager des Handball-Landesligisten TuS Ickern.
"Das fand ich irgendwie überhaupt nicht lustig", kommentierte TuS-Coach Stephan Pade die Absage des geplanten Testspiel-Partners TuS Scharnhorst, "ich habe eine Stunde vor dem Anwurf eine SMS vom Trainer bekommen, dass er nur vier Feldspieler und einen Torwart habe." Da sei es für ihn nicht einfach gewesen, zum Abschluss der drei Tage die Motivation unter seinen Schützlingen hoch zu halten. Nach 30 Minuten brach der Übungsleiter das interne Trainingsspiel vorzeitig ab.

(20.08.2007) Fotos: Quelle Jens Lukas
Tore durch "schnelle" Mitte
Mit einer "schönen Sonntag-Nachmittag-Unterhaltung" beglückten die Landesliga-Handballer des TuS Ickern ihren Trainer Stephan Pade. Mit diesem Titel überschrieb Pade selbst den 25:24 (12:9)-Testspielsieg seiner Mannschaft beim Bezirksligisten DJK Oespel-Kley.
Der TuS-Übungsleiter sah nicht nur vor sondern auch während der Partie die Dortmunder Gastgeber mit seinem Team "auf Augenhöhe": "Die haben eine gute Mannschaft und spielen in der Ost-Staffel, die um einiges als stärker als unsere West-Gruppe einzustufen ist."
Ihr Hauptaugenmerk legten die Ickerner im Spiel wie schon in den bisherigen Trainingseinheiten auf den läuferischen Bereich.
Schnell umgeschaltet
Nicht nur
das Umschalten von Angriff auf Abwehr, sondern auch
die umgekehrte Richtung habe insbesondere in der
zweiten Halbzeit recht gut funktioniert, freute sich
Stephan Pade: "Wir haben auch einige Tore durch
'schnelle Mitte' erzielt."
Für jeweils 20 Minuten kamen alle drei TuS-Torhüter, André Wuttke, Tristan Ziesmann und Serif Kujrakovic, zum Einsatz. Erstmals war Australien-Rückkehrer Carsten Böcking wieder am Ball und steuerte ein Tor bei. Pade: "Das war schon recht gut, aber er muss noch einiges an Fitness aufholen."
Erfolgreichster Ickerner Werfer war Nils Rodammer mit insgesamt sechs Treffern. Jeweils viermal "netzten" die Außenspieler Stefan Kresse und Maurice Zendrowski ein. - -as
29.
Juli 2007 | Quelle:![]()
Diesmal lief es so richtig rund bei den Ickernern
Im dritten Testspiel-Anlauf lief es bei den Handballern des Landesliga-Aufsteigers TuS Ickern erstmals so richtig rund. Da war es auch kein Wunder, dass der gut gelaunte TuS-Trainer Stephan Pade bereits während der ersten Halbzeit für den einen oder anderen Scherz mit seinen Einwechselspielern zu haben war.
"Hausaufgabe" erledigt
Beim 33:20 (17:11) gegen den einstigen Bezirksliga-Gefährten SG Suderwich funktionierte der vor der Partie von Pade als "Hausaufgabe" aufgegebene "schnelle Rückzug" derart gut, dass den Gäste in 60 Minuten nicht ein einziger erfolgreicher Tempo-Gegenstoß gelang.
Die Ickerner selbst
versenkten auf der Gegenseite bei einer Reihe von
"Kontern" den Ball im Netz. Hier tat sich vor allem
der siebenfache Torschütze und Rechtsaußen Stefan
Kresse hervor. Pade: "Er hatte ein gute
Trefferquote." Von den Suderwichern nicht zu halten
war nach seiner Einwechselung TuS-Kreisläufer
Christian Becker (kam für den gesundheitlich
angeschlagenen Vitus Esser): Er erzielte zwei Tore,
bereitete eine Vielzahl vor und wurde dreimal
Siebenmeter reif gefoult. So dass Björn Böcking drei
seiner sieben Tore von der Strafwurf-Markierung
erzielen konnte.
Trotz der Rotation auf einigen Positionen habe sich sein Team durch ihre agressive Deckungsarbeit den deutlichen Vorsprung verdient, so Stephan Pade. Erfreut zeigte sich der TuS-Übungsleiter über die ersten erfolgreichen "Gehversuche" des zuvor verletzten Rechtsaußen Maurice Zendrowski. Bei seinem "Comeback" gelangen ihm sechs Tore.
Sorgenfalten
Derzeit bilden sich allerdings auch Sorgenfalten auf der Stirn von Trainer Pade. In Serif Kujrakovic, der in der ersten Halbzeit nachhaltig zu überzeugen wusste, sowie André Wuttke und Tristan Ziesmann verfügt er über drei starke Keeper. Während des Trainingslagers muss der Coach dieses Luxus-Problem auflösen und sich für zwei Keeper aus diesem Trio entscheiden.- -as
22. Juli 2007 |
Quelle:![]()
Den Sieg herausgelaufen
Trotz suboptimaler Vorbereitung mit wenig Hallenzeit siegt der TuS Ickern mit 33:20
Die Handballer des TuS Ickern haben es derzeit wirklich nicht leicht. Die Truppe des Neu-Trainers Stephan Pade muss nämlich mit sehr wenig Hallenzeiten auskommen. "Für die Vorbereitung eines Landesligisten sicherlich ein Problem", sagt auch Co-Trainer Ralf Utech. Man behilft sich mit Laufeinhieten, um zumindest physisch auf einem guten Niveau zu sein.
Gegen die SG Suderwich reichte dies am Samstag aus, um einen souveränen 33:20-Sieg "herauszulaufen". "In Anbetracht unserer Situation war das schon ganz ordentlich", bilanziert Ralf Utech das Testspiel gegen den Bezirksligisten. Allerdings wartet noch viel Arbeit auf das Trainerduo, denn nur mit läuferischer Stärke dürfte es schwer werden, in der Landesliga zu bestehen. "Wenn sich die Lage normalisiert und wir vernünftig trainieren können, werden wir auch spielerische Fortschritte machen", zeigt sich Utech zuversichtlich. Im Moment muss man also mit dem Leben, was man hat und das Beste daraus machen. Im Klartext heißt das, dass die Testspiele als zusätzliche Trainingseinheiten genutzt werden müssen, denn im taktischen Bereich soll noch an Varianten gearbeitet werden. Um dies zu erreichen, braucht es mehr Trainingszeit - Zeit, die man in Ickern wahrlich herbeisehnt.--BM
22. Juli 2007 |
Quelle:![]()
(15.07.2007)
Vom Wald direkt auf´s Parkett
Die Handballer des Landesliga-Aufsteigers TuS Ickern mussten kurzfristig die Partie bei der DJK Oespel-Kley von ihrem Testspielplan streichen. "Wir haben das Spiel verlegt; ich hatte es für Samstag eingetragen, Oespels Trainer Rüdiger Edeling allerdings erst für in zwei Wochen", berichtete TuS-Coach Stephan Pade. Weshalb sich die beiden Teams nunmehr erst am Sonntag, 29. Juli, in Dortmund begegnen.
Pade: "Dann haben wir zwei Spiele an zwei Tagen; das kommt mir sehr gelegen, weil wir bislang kaum mit dem Ball arbeiten konnten." Nach dem Trainingslager Mitte August muss der Ickerner Übungsleiter nach eigener Aussage eine "schwere Entscheidung" fällen. In Tristan Ziesmann, André Wuttke und Serif Kujrakovic verfügt er nämlich über "drei Top-Torhüter". Stephan Pade: "Auf dieser Position haben wir ein echtes 'Luxusproblem'!"
Unterdessen ist der TuS-Coach erfreut für die Wiedergenesung von Kapitän Kilian Esser - (Foto) und hofft, dass die angeschlagenen Maurice Zendrowski, Sebastian Kuckel und Martin Keller bald wieder "Grünes Licht" geben.- -as
15. Juli
2007 | Quelle:
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Ohne Sextett verbessert
Die Handballer des Landesliga-Aufsteigers TuS Ickern verloren auch ihr zweites Vorbereitungsspiel für die Saison 2007/08 binnen fünf Tagen. Trotz des 21:31 (12:13) gegen den TV Schwitten (Landesliga) mochte TuS-Coach allerdings nicht den Stab über seine neuen Schützlinge brechen. Zumal ihm in Keeper Tristan Ziesmann (Urlaub), Sebastian Kuckel, Martin Keller, Christian Becker (alle verletzt) sowie Oliver Schultz (Hochzeitsbesuch) sechs Stammkräfte fehlten.
Gegenüber der 11:34-Testspiel-Pleite des Dienstags beim Verbandsligisten Eintracht Hamm-Heessen sah der Übungsleiter seine Mannen vor allem in der ersten Halbzeit in puncto Laufbereitschaft verbessert. Zudem verbuchten die Ickerner eine bessere Trefferquote. Pade: "Die ist aber trotzdem noch ausbaufähig!"
Mit der 3:2:1-Taktik der Gäste kamen die Europastädter nicht klar. "Spielerische Aspekte konnten wir mit unserer eingeschränkten Hallen-Trainingszeit noch nicht üben", betonte Stephan Pade, der mit seinem Team oftmals beim Waldlaufen im Grutholz anzutreffen ist.
Bis zum nächsten Test läßt Stephan Pade sieben Tage verstreichen, ehe seine Schützlinge am Samstag, 14. Juli, bei der DJK Oespel-Kley (Bezirksliga) aufläuft. Tags darauf setzt sich der Bezirksligist HSG Rauxel-Schwerin mit Westfalia Rhynern (Bezirksliga) auseinander. - -as
08.
Juli 2007 | Quelle:
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Ohne Sechs am Ende chancenlos
Landesligist TuS Ickern unterlag auch gegen
Schwitten klar mit 21:31 Stark ersatzgeschwächt und
ohne die richtige Spielpraxis kann man nicht mehr
erwarten. Auch das dritte Vorbereitungsspiel des
heimischen Handball-Landesligisten TuS Ickern
verlief am Samstag nicht wie gewünscht. Gegen den TV Schwitten gab es eine 21:31-Niederlage.
TuS-Trainer Stephan Pade beklagte erneut die unzumutbaren Zustände
beim Training. Nur an einem Tag in der Woche könne
man für zweieinhalb Stunden die Halle nutzen und
dann müsse man noch mit drei Mannschaften dort
trainieren. Dies stört natürlich die
Saisonvorbereitung gewaltig. Es können keine
Spielzüge geübt werden und auch die taktische
Schulung der Mannschaft bleibt natürlich auf der
Strecke.
Gegen den TV Schwitten musste Pade dann auch noch auf sechs seiner Stammspieler verzichten. Ein richtiges Vorbereitungsspiel sollte da wohl anders aussehen. Zumindest hat sein Rumpfteam diesmal dagegen gehalten. Es wurde gekämpft und so lief es zunächst gerade in der Abwehr recht gut. Bis zum Seitenwechsel konnte man sogar gut mithalten. Mit 12:13 wurden die Seiten gewechselt. Da sah es noch gar nicht schlecht aus für die Ickerner. Doch nach dem Wechsel zog Schwitten mit zunehmender Spieldauer auf und davon. Ein Grund dafür sah Stephan Pade in der mangelnden Wurfausbeute seines Teams. Zuviele Chancen wurden teils leichtfertig vergeben. Doch auch hier sah er den Grund schnell in der schlechten Vorbereitung. Meine Mannschaft kann sich noch nicht auf das wechselnde Abwehrverhalten des Gegners einstellen. All diese Sachen müssen im Training noch geübt werden, wenn dann man genügend Hallenzeiten zur Verfügung stehen.
So war es auch zu erklären, dass die Ickerner im zweiten Durchgang nur noch neun Treffer erzielen konnten, jedoch gleich 18 kassierten. Am Ende stand dann eine klare 21:31-Niederlage. Am Samstag geht es zur DJK Oespel-Kley.
08.07.2007 Quelle:
Von Hans-Günter Hochwald
(5.07.2007)
Happige Schlappe für TuS gegen Verbandsliga-Team Die Landung auf dem Boden der Tatsachen folgte auf dem Fuße. Nur wenige Tage nach dem 28:28-Achtungserfolg im ersten Testspiel gegen den Handball-Verbandsligisten OSC Dortmund-Hörde kassierte der Landesliga-Aufsteiger TuS Ickern gegen den VfL Eintracht Heessen eine happige 11:34 (4:18)-Niederlage.
"Die Gäste aus Hamm haben uns fix die Grenzen aufgezeigt", resümmierte Stephan Pade. Tempo machen, hatte Ickerns Trainer von seinen Schützlingen gefordert, doch die blieben förmlich in den Startlöchern stecken. Schon zur Halbzeit mit 4:18 hinten, das sprach Bände. Heessen nämlich war es, das auf die Tube drückte. Ickerns technische Fehler wurden ein ums andere mal durch Tempogegenstöße bestraft.
Die Erkenntnis "ohne Laufbereitschaft geht es nicht", gab Pade seinen Mannen für das nächste Sparring am Samstag (7.) gegen den Landesligisten TV Schwitten mit auf den Weg. Auch einige Personalien drücken derzeit auf die Stimmung. Aus der Partie gegen Hörde brachten Sebastian Kuckel (Knie) und Maurice Zendrowski (Sprunggelenk) möglicherweise langwierige Verletzungen mit, und auch die Rückenverletzung von Martin Keller scheint sich als schwerwiegend zu erweisen.
Nicht zuletzt hadert Stephan Pade auch mit den Trainingsmöglichkeiten. "Okay, es ist Sommerpause. Aber eben auch Vorbereitungsphase. Derzeit steht uns für drei Teams eine Nettozeit von zweieinhalb Stunden pro Woche zur Verfügung, und in den letzten beiden Ferienwochen haben wir gar keine Halle", kritisiert der TuS-Coach.
04. Juli 2007 | Quelle:
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Lehrreiches Spiel für Ickern
Im zweiten Testspiel zur Saison 2007/08 mussten die Handballer des TuS Ickern am Dienstagabend ihre erste Niederlage hinnehmen. Der Landesliga-Aufsteiger unterlag dem Verbandsligisten Eintracht Heessen in eigener Halle klar mit 11:34 (4:18). "Wir haben vergeblich versucht, mit dem Gegner läuferisch mitzuhalten", erklärte TuS-Betreuer Ulrich Zendrowski - (Foto), "letztlich machte sich der Klassenunterschied deutlich bemerkbar." Trainer Stephan Pade stufte die Begegnung als "lehrreich" für seine Schützlinge ein. Bereits am kommenden Samstag, 7. Juli, hat das TuS-Team die Gelegenheit, seine Bilanz in der Vorbereitung aufzubessern. Die Ickerner empfangen dann den Landesligisten TV Schwitten. - JLLJLL
04. Juli 2007 | Quelle:
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(27.06.2007)
TuS-Remis im ersten Testspiel
Der Landesliga-Aufsteiger TuS Ickern ist mit einem Achtungs-Erfolg in die Vorbereitungsphase zur Handball-Saison 2007/08 gestartet. Beim Verbandsligisten OSC Dortmund-Hörde erreichte das Team des neuen TuS-Trainers Stephan Pade ein 28:28 (11:14).
Ordentlicher Auftakt
"Das war ein sehr ordentlicher Auftakt", bilanzierte der Coach. "Vor allem in der Schlussphase haben wir gut zugelegt." In den nächsten Wochen will der Coach mit seinen Schützlingen das Zusammenspiel weiter verbessern und ein besonderes Augenmerk auf die Abwehrarbeit richten. Die TuS-Handballer erhalten hierzu in zahlreichen Testpartien Gelegenheit. In eigener Halle empfangen die Ickerner den Verbandsligisten Eintracht Heessen (3. Juli), den Landesligisten TV Schwitten (7. Juli), den Bezirksligisten SG Suderwich (21. Juli) sowie im Rahmen eines Trainingslagers den Lokalrivalen HSG Rauxel-Schwerin (18. August) und den Kreisligisten TuS Scharnhorst (Kreisliga).
Auswärts stehen bislang die Testpartien bei der DJK Oespel-Kley (Bezirksliga/14. Juli), der DJK Saxonia Dortmund (Kreisliga/28. Juli) und beim TV Schwitten (26. August) auf Pades Plan. Im Rahmen der Vorbereitung plant der Trainer mit seinen Schützlingen darüber hinaus mindestens eine Beach-Handball-Partie und eine besondere "Überraschung", die er noch nicht verraten will. - JL
27. Juni
2007 | Quelle:
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HC Dortmund-Süd II - TuS Ickern I 26:20; TuS-1: Ziesmann - V. Esser, Kresse (4), Kunze (3), Vogel, Rodammer (9), Zendrowski (1), Schulz, K. Esser (2), Ulrich (1), Becker.